Wachkomapatienten

 

 

 

Ärztliches Gutachten der Klinik, in der A. jetzt betreut wird:

 

Ärztliches Attest zur Vorlage beim Amtsgericht Sch.

A. befindet sich seit 2. September 2011 infolge

eines Herzkreislaufstillstandes mit anschließender Reanimation, im Koma

durch hypoxischen Hirnschaden.

Sie ist aufgrund dessen rund um die Uhr vollkommen auf fremde Hilfe

angewiesen und bedarf der intensiven medizinischen und pflegerischen Versorgung.

 

Aus ärztlicher Sicht besteht leider keine Aussicht auf Besserung des Zustandes,

zumal ausgedehnte postanoxische Hirnschäden vorliegen.

Es handelt sich um einen Dauerpflegefall.

Da A. ihre persönlichen Dinge, in jeder Hinsicht, wie z.B. in

medizinischen Angelegenheiten, bei Behörden, Banken und ihres Aufenthaltes,

nicht selbständig regeln kann, ist die Fortführung der bestehenden Betreuung

weiterhin erforderlich.

Heimärztin

Leben nach dem Tod Nahtod- Jenseits- Reinkarnation Ich war 5 h tot war im Himmel und wurde zurückgeschickt
Luzifer´s Demontage Ein Ende mit Würde Beckmann: Sterbehilfe
Bestandteile unsere Persönlichkeit Apallisches Symdrom, vegetativer  Zustand Die drei Menschen
Die nervlichen Erregungen (für fortgeschrittene Leser) Die Unterscheidung des Gottgeistes u.a. Was ist der Mensch nach Leib, Seele, Geist?
Zur Naturseele Die Seele existiert auch nach dem Tod Einführung in das Grundwissen der ewigen Weisheitslehre
Was passiert beim Sterben Wesen des Leibes Träume und ihre Bedeutung
Böse Geister des Fleisches Naturmäßige und geistige Kost Ernährung des Nervengeistes

Aus der geistigen Sonne:

JL.GSo2.111. Kapitel:

 

    05]  Lebt bei Leibesleben der Leib oder der Geist? Was ist das Prinzip des Lebens? Ist es der Leib oder der Geist? Ich meine, wer nur etwas klarer zu denken vermag, wird die Prinzipien des Lebens nicht im Leibe, sondern allein im Geiste suchen. Denn wären die Lebensprinzipien am Leibe, so wäre der Leib unsterblich. Der Leib aber ist sterblich, somit kann er auch nicht die Grundfesten des Lebens in sich haben, sondern nur der Geist, der unsterblich ist. Das Leben des Leibes ist daher nur ein durch das Leben des Geistes bedingtes. Der ganze Leib verhält sich passiv und völlig negativ zum Geiste. Daher ist des Leibes Leben auch nur ein erregtes Mitleben, gerade also, wie irgendein Werkzeug in der Hand eines Handwerkers passiv wirkend mitlebt, solange es der Handwerker in seiner lebendigen Hand dirigiert. Läßt er es aber fallen oder legt er es zur Seite, dann hat es mit dem Mitleben des Werkzeuges und mit seiner effektiven Tätigkeit ein Ende.

    06] Wer wird wohl so toll und dumm sein und etwa den Satz aufstellen wollen: Der Handwerker muß sich nach den Verhältnissen des Werkzeuges richten, - statt das ganz Klare einzusehen, daß nur der Handwerker sich brauchbare Werkzeuge nach seinem Bedürfnisse wie nach seinem Verhältnisse verfertigt. Wenn also der Werkmeister die Verhältnisse des Werkzeuges nach seinem Verhältnisse bestimmt, so wird es etwa doch auch klar sein, daß die Verhältnisse des mitlebenden Leibes von denen des lebendigen Geistes abhängen, aber nicht umgekehrt.

    07] Und so lebt der Geist allzeit allein aus seinen eigenen Lebensprinzipien und in seinen eigenen Lebensverhältnissen, an denen der Leib so wenig zu ändern vermag, wie das tote Werkzeug an den Verhältnissen des Handwerkers.

    08] Wenn aber jemand einem Handwerker zusieht, wie er sein Werkzeug gebraucht, und hat Einsicht in den Plan, was der Handwerker mit dem Werkzeug hervorbringen will, kann der wohl vernünftigerweise behaupten und sagen: Es muß am Ende durch den Gebrauch des Werkzeuges doch etwas ganz anderes zum Vorschein kommen und müssen sich ganz andere Verhältnisse mit dem Produkte entwickeln, als wie sie in der klaren Absicht des Werkmeisters laut des vorliegenden Planes liegen? Wäre das nicht eine unsinnige Behauptung? Sicher, denn was da in Erscheinung tritt, ist doch der Effekt des lebenden Werkmeisters, nicht aber des Werkzeuges.

Das Wachkoma des niederländischen Prinzen Friso

 

Zur Würde des Menschen

Im Gegensatz zu solchen Denkströmungen empfinde ich es als meine Pflicht, mit Nachdruck zu bekräftigen, daß der jedem Menschen innewohnende Wert und seine personale Würde sich nicht verändern, was immer auch seine konkreten Lebensumstände sein mögen. Ein Mensch ist und bleibt immer ein Mensch und wird nie zur Pflanze oder zum Tier, selbst wenn er schwerkrank oder in der Ausübung seiner höheren Funktionen behindert ist.

 

Der vorstehende Satz ist  dem Vortrag des Papstes Johannes-Paul  entnommen worden :

 

Johannes-Paul unterscheidet nicht zwischen Leib, Seele und Geist:   (Aolims Gesicht)

Weiteres zum Zustand unserer A.

Weiteres aus der Neuoffenbarung

Zum jüngsten Tag (A´s jüngster Tag ist der 2.9.2011, an diesem Tag hat sich ihre Seele vom Leib gelöst, an diesem Tag ist sie in die geistige Welt eingetreten. Weitere Fortschritte sind erschwert, weil noch das Lichtband zu ihrem Körper besteht.)

In der Regel ist davon auszugehen, daß wir bei einem Wachkomapatienten nur das noch lebende Kleid der bereits ausgetretenen Seele sehen. Es sind diejenigen Bestandteile, die unser aus Gott hervorgegangener Geist bei der Bildung des Embryos aus den Naturseelen, dem Mineral-, Pflanzen- und Tiereich entnommen hat:

 J. Lorber: 'Die natürliche Erde' Kap. 051

 jl.erde.051. Kapitel: Die Entwicklung der menschlichen Leibesfrucht {18.03.1847}
 

 

01] Wenn die Seele obbeschriebene Knorpeln, Muskeln, Knochen und Sehnadern ausgebildet hat, so wird von ihr weitere Sorge dahin getragen, die äußersten Extremitäten (Glieder) durch richtige und ordnungsmäßige Verwendung der dazu gehörigen Spezifika zur völligen Vollendung zu bringen.
02] Wenn auch das getan ist, dann zieht sich die Seele in die Eingeweide zurück und beginnt die Muskeln des Herzens in Bewegung zu setzen, durch welche Bewegung zuerst durch eigene, wasserklare Säfte die Organe geöffnet und gewisserart durchstoßen werden.
03] Ist dieser Durchstoß geschehen, dann setzt die Seele alsbald die Milz in Tätigkeit; dadurch wird sogleich das Blut erzeugt und in die Herzkammern geführt, von denen aus es dann auch alsbald in die durchstoßenen Organe getrieben wird.
04] Hat das Blut einmal den ersten Kreislauf gemacht, so wird der Magen in Tätigkeit gesetzt und beginnt sogleich die in ihm liegenden Nährsäfte in eine größere Gärung zu bringen, wodurch dann schon die edleren, mehr substanziellen Spezifika ausgesondert, die gröberen, unverdaulichen, schleimigeren Flüssigkeiten aber hinausgestoßen werden durch den natürlichen Entleerungskanal, wodurch dann auch die Flüssigkeit in der Mutterblase herkommt, welche gewisserart nichts anderes ist als der Unrat des nun schon im Mutterleibe leiblich lebenden Kindes.
05] Wenn diese Frucht im Mutterleibe dem Leibe nach lebend bei drei Monate zugebracht hat, so wird der ruhig gewordenen Seele, deren seelisches Herz eine gewisse Solidität erreicht hat, durch einen Engelsgeist ein ewiger Geist in eben das Herz der Seele unter siebenfacher Umhülsung eingelegt; natürlich muß sich hier niemand eine materielle Umhülsung denken, sondern eine geistige, welche viel kräftiger und haltbarer ist als eine materielle, - was sich auch schon aus vielen Dingen auf der Welt ersehen läßt, wo es ein leichteres ist, einen materiellen Kerker zu durchbrechen als einen geistigen.
06] Nehmet nur einmal einen dürftigen und dann einen überaus reichen Menschen! Stellt den dürftigen Menschen zu einer dicken Mauer hin und sagt ihm, daß er diese Mauer durchbreche, - und er wird ein Brecheisen und einen starken Hammer nehmen und wird damit Meister der starken Mauer. Wenn er aber zu dem reichen, hartherzigen Menschen kommt, da wird er weder mit Brecheisen noch mit dem Hammer und noch weniger durch Bitten das Herz des Reichen bemeistern; denn dieses ist mit geistigen Banden umschlossen, die keine irdische Macht zu durchbrechen vermag. Das vermag allein nur der Geist aller Geister!
07] Nach der Einlegung des Geistes in das Herz der Seele, welche Handlung bei einigen Kindern früher, bei anderen später geschieht, bei vielen drei Tage vor der Geburt, wird der Leib schneller ausgereift, und die Geburt wird vor sich gehen.
08] In dieser Zeit soll eine Mutter sich überaus von allen Reizungen und Begierden enthalten; denn diese Begierden und Reizungen stammen meistens von der Hölle ab, und wo immer sich die Mutter in einem solchen Reizzustande berührt, da erregt sich als entgegengesetzter Pol der in die Seele gelegte Geist und zeichnet die Seele durch Entsprechung an der erregten Stelle. Diese Zeichnung der Seele aber reproduziert sich dann auch auf dem Leibe; daher haben auch die sogenannten Muttermale der Kinder ihren Ursprung.
09] Daß ein solches Zeichen nur eine örtliche, kleine Stelle einnimmt und nicht anfänglich die ganze Seele und nachträglich den ganzen Leib, das bewirken die Geister; denn würde das nicht der Fall sein, so könnte durch eine solche unvorsichtige Berührung und darauf erfolgte gänzliche Brandmarkung der Hölle eine ganze Verderbung der Seele und mit derselben der Tod des Leibes erfolgen, und das wäre eben, was die Hölle bezwecken möchte.
10] Daher sollte sich auch jedermann vor solchen Menschen, die viele und ansehnliche obbeschriebene Muttermale am Leibe tragen, ein wenig in acht nehmen; denn nicht selten werden die höllischen Spezifika in einem solchen Wesen mehr oder weniger wach, - und wenn sie wach sind, dann ist dasjenige Individuum, das mehrere solche und ansehnlich große Zeichnungen am Leibe trägt, nicht selten böse in einer oder der anderen Sphäre. Entweder glauben solche Menschen nichts, oder sie sind der Unzucht oder bösem Leumunde ergeben, und es kann in einer Hinsicht auch hier die Warnung gelten: 'Nehmet euch in acht vor den Gezeichneten!' Denn die Hölle zeichnet alles, was sie gibt, damit es ihr nicht abgenommen werden könnte und sie das Ihrige wieder nach abgelaufener Frist wohl erkennend rechtwähnig zurückfordern möchte. l
11] Es geht da fast so zu wie auf der Welt. Die himmlischen Menschen geben auch von ihrer Habe ihren Brüdern und Schwestern ohne Schuldschein und Siegel; denn sie geben es, um es nicht wieder zu nehmen, - und da gibt es nie einen Prozeß.
12] Die Weltmenschen geben zwar auch, aber niemals ohne Schuldschein und Siegel, auf daß sie es nach abgelaufener Frist wieder nehmen können; und können die Schuldner es ihnen nicht wieder zurückbezahlen, so gibt es Klage und Prozeß, - und das ist höllisch, denn die Hölle klagt und prozessiert ewig.
13] Jedoch müßt ihr diese Muttermalzeichnung nicht so genau nehmen; denn wenn diese Male nur wenige und sehr klein sind, so haben sie entweder nur sehr wenig und zumeist auch gar keinen Bezug auf obige Beleuchtung. Wie es schon oben gezeigt wurde, so verbinden die schützenden und werkführenden Geister die Hölle an solch argem Tun und Treiben; und wenn auch ein Kind da während des Kampfes der guten Geister mit den bösen einige Zeichen bekommt, so sind aber das dennoch nur Zeichen (Stigmata), die keine Folgen in sich tragen, weil die höllischen Spezifika von ihnen weggeschafft sind.
14] Es könnte hier freilich ein Psychologe fragen und sagen:
15] 'Wie kann aber der Herr, so Er einer ist, samt Seinem zahllosen Engelgeisterheere, das mit aller Macht und Weisheit ausgerüstet ist, zulassen, daß die scheußliche Hölle solches verübe an der unschuldigsten Frucht im Mutterleibe? Das ist ja höchst unweise und klingt sehr stark nach einer Ohnmacht!'
16] Da aber sage Ich: Jedem das Seinige! Lasset das Unkraut mit dem Weizen wuchern bis zur Zeit der Ernte; dann wird man alles Höllische von dem Himmlischen höchst genau sondern, das Himmlische zuführen dem Himmel und das Höllische wieder der Hölle. Und darob wird keine Seele verlorengehen, und ob sie schon tausend höllische Marken in sich trüge; denn diese werden ihr genommen und der Hölle zugewiesen werden. Alles aber wird davon abhängen, daß die Seele sich durch die Demut über die Befreiung ihres Geistes hergemacht hat. Hat sie diesen frei gemacht, dann wird auch sie frei von allem durch ihn; hat sie aber das nicht, so wird sie selbst gefangen bleiben so lange, bis der Geist seine siebenfache Umhüllung verloren hat und danach eins geworden ist mit der Seele.
17] Wenn das Kind vom Mutterleibe ausgeboren wird, so wird die Lunge in die Tätigkeit gesetzt, und das Kind fängt dann an, aus der Luft durch jeden Atemzug eine zahllose Menge Spezifika in sich aufzunehmen,
welche sofort zur Bildung des Nervengeistes und zur Kräftigung der Seele verwendet werden, d.h. was ihr substanziell-formelles Wesen betrifft. Was aber ihre innere Spezifikal- und Intelligenzialnahrung betrifft, das bekommt sie durch die Sinne des Leibes, und das alles geordnet von den guten Geistern in dieser Sphäre.
18] Mit dieser nunmaligen Aufklärung habt ihr die geistige Sphäre der ersten Region, was darinnen ist und geschieht, so klar als für euch möglich, enthüllt bekommen.
19] Eine größere und gründlichere Enthüllung dieser Sache läßt sich aus dem Grunde nicht denken, weil das Geistige durch irdische Worte nimmer in der Klarheit gegeben werden kann, als es in sich selbst ist; wer aber ein rechtes Gefühl besitzt und mit demselben hören, schauen, tasten und fühlen kann, der wird mit großer Leichtigkeit darinnen die gründliche Überzeugung dessen unwidersprechlich in größter Klarheit finden, was hier gesagt wurde.

20] Somit aber wären wir auch mit dieser ersten Region fertig, und werden uns fürs nächste noch ganz kurz in das Innere der Erde begeben und damit diese Mitteilung schließen.

 

jl.erde.052. Kapitel: Seele und Geist im Menschen {20.03.1847}

 

01] Was die natürliche Erde betrifft, das haben wir in dem natürlichen Teile dieser Mitteilung so genau als möglich abgehandelt; daß aber diese scheinbar natürliche Erde nichts weniger als natürlich, d.h. materiell ist, werden wir eben durch die gegenwärtige weitere Enthüllung noch genauer erkennen, als wir es bisher erkannt haben.
02] Um aber in dieser Sache zu einer gründlichen Kenntnis zu gelangen, müssen wir das wohl recht fundamentalisch verstehen, was so ganz eigentlich Seele und Geist ist.
03] Es ist zwar dieser Unterschied schon gezeigt worden, und für sehr lichte Gemüter wäre das bereits Gesagte hinlänglich, um das Wesen des Geistes und der Seele voneinander gehörig zu sondern; aber für euch, die ihr in dem Fache des inneren Lebens noch nicht die richtige Beschaulichkeit habt, muß die Sache schon noch etwas klarer abgefaßt werden, damit ihr dadurch zu einer richtigen Beschaulichkeit gelangen könnet.
04] Die Seele ist das Aufnahmeorgan für alle endlos vielen Ideen des Urgrundes, aus dem sie wie ein Hauch hervorgegangen ist. Sie ist der Träger der Formen, der Verhältnisse und der Handlungsweisen. Alle diese Ideen, Formen, Verhältnisse und Handlungsweisen sind in ihr in kleinsten Umhüllungen niedergelegt.
05] Ein gerechtes Maß von allem dem in ein Wesen zusammengefaßt bildet eine vollkommene Menschenseele. Weil die Seele aber eben ein Kompendium von einer zahllosen Menge verschiedenartiger substanzieller Intelligenzpartikeln ist, so kann sie als ein Zusammengesetztes auch wieder getrennt werden in ihren Teilen, gleichsam wie die Luft, die zwar auch ein Kontinuum (Zusammenhängendes) bildet und darstellt, aber dennoch einer unendlichen Trennung fähig ist.
06] Daß die Luft in größeren, kleineren und kleinsten Partien voneinander abgesondert werden kann, das beweist euch der nächste beste Schaum, der aus nichts als aus lauter Luftbläschen besteht, die durch die Bewegung einer etwas zähen Flüssigkeit entstanden sind. Wenn die Bläschen vergehen, so ist die darin verschlossene Luft gleich wieder eins mit der ganzen Masse; solange aber die Bläschen bleiben, schließen sie einen Teil Luft in sich und sondern diese durch die durchsichtige Wand von der äußeren Luft - wie ihr zu sagen pflegt - hermetisch geschlossen ab.
07] So ist auch das ganze Universum, ja die ganze Unendlichkeit erfüllt mit den Ideen der Gottheit, und dieselben, die die ganze Unendlichkeit ausfüllen, sind auch in einer Monade alle anzutreffen, aber natürlich in dem möglichst verjüngtesten Maßstabe, gleichwie die Luft im kleinsten Seifenbläschen alle dieselben Teile in sich faßt, welche in der allgemeinen Luft anzutreffen sind. - Das wäre sonach die Seele.
08] 'Ja, was ist denn hernach der Geist?' wird mancher Psychologe fragen. -
09] Der Geist ist in sich zwar keine Form, aber er ist eben dasjenige Wesen, das die Formen schafft; und erst, wenn die Formen geschaffen sind, kann er in eben diesen geschaffenen Formen selbst als Form wirkend auftreten, - was ebensoviel sagen will als:
10] Jede Kraft, wenn sie sich als solche beurkunden soll, muß sich eine Gegenkraft stellen; erst zufolge dieses geschaffenen Stützpunktes kann die Kraft ihre Wirkungen äußern und zur Erscheinlichkeit bringen.
11] Der Geist ist demnach gleich dem Lichte, welches in sich selbst zwar ewig Licht bleibt, aber als Licht so lange nicht bemerkbar auftreten kann, solange es keine Gegenstände gibt, die es erleuchtete.
12] Das Licht geht, wie ihr z.B. auch schon bei der Sonne seht, fortwährend gleichmäßig von ihr aus; aber ohne Gegenstand kann kein Auge sein Dasein merken. Eine mondlose Nacht hat ebensoviel von der Sonne ausgehendes Licht als eine mondhelle; aber im ersten Falle hat das Licht keinen Gegenstand droben im hohen Äther, und darum merkt es niemand, daß es vorhanden ist. Steht aber der Mond als ein tüchtiger Körper zur Nachtzeit im hohen Äther, da wird das ausgehende Sonnenlicht gleich sehr gewaltig wahrgenommen, und jedermann, der nur einigermaßen mit der Sternkunde vertraut ist, wird es leicht merken, wie und woher der Mond von der Sonne beschienen wird.
12] Das Licht geht, wie ihr z.B. auch schon bei der Sonne seht, fortwährend gleichmäßig von ihr aus; aber ohne Gegenstand kann kein Auge sein Dasein merken. Eine mondlose Nacht hat ebensoviel von der Sonne ausgehendes Licht als eine mondhelle; aber im ersten Falle hat das Licht keinen Gegenstand droben im hohen Äther, und darum merkt es niemand, daß es vorhanden ist. Steht aber der Mond als ein tüchtiger Körper zur Nachtzeit im hohen Äther, da wird das ausgehende Sonnenlicht gleich sehr gewaltig wahrgenommen, und jedermann, der nur einigermaßen mit der Sternkunde vertraut ist, wird es leicht merken, wie und woher der Mond von der Sonne beschienen wird.
13] Die geistige Wirkung des Lichtes möget ihr sehr leicht in der Natur schon merken. Es liegt zwar in der Erde und in der Luft alles vorhanden, alle Formen des Seins und Werdens liegen in der scheinbaren Materie bewegungs- und regungslos beisammen, und es rührt sich nichts in ihnen; aber wenn das Licht kommt, da bekommen die wie tot beisammenliegenden Formen Leben, ergreifen sich und werden zu neuen Formen. Vergleicht nur den Winter und den Sommer miteinander, und des Lichtes geistiges Wirken kann euch nicht entgehen!
14] Nun wisset ihr auch, was so ganz eigentlich der Geist ist: er ist das Licht, welches aus seiner eigenen Wärme sich von Ewigkeiten zu Ewigkeiten erzeugt, und ist gleich der Wärme die Liebe und gleich dem Lichte die Weisheit.
15] So ein Mensch auch eine noch so vollkommene Seele hat, hat aber wenig oder gar kein Licht, so wird er in seiner Seele und auch in seinem Leibe wenig oder gar keine Tätigkeit besitzen. Kommt aber in diese Seele Licht, so wird sie tätig nach dem Maße des Lichtes in ihr.
16] Die Seele z.B. eines Kretins (Schwachsinnigen) ist in sich ebenso vollkommen als die eines Doktors der Philosophie; aber der Leib dieser Seele ist zu plump und schwer und läßt nur äußerst wenig oder gar kein Licht in die Seele, - oder der Lichtfunke, der in die Seele gelegt ist, kann nicht auflodern, weil er zu sehr gedrückt wird von der plumpen Fleischmasse. Die Seele eines Philosophen aber läßt viel Licht durch; die Fleischmasse ist durch das viele Lernen lockerer geworden und drückt nicht so sehr die geistige Flamme auf einen Punkt zusammen.
17] Aus diesem Grunde wird man in ersten Falle entweder gar keine oder nun sehr wenig Tätigkeit finden; im zweiten Falle aber wird das erleuchtete Individuum vor lauter Tätigkeit fast keine Rast und Ruhe haben.
18] Es ist hier freilich noch nicht von der Weisheit die Rede, wo in der Seele alles licht wird, sondern es ist hier nur die Rede von wenig oder gar keinem Lichte und von mehr und viel Licht, daraus sich auch schon ganz klar ersehen läßt,
daß ohne Geist oder Licht alles tot und keiner weiteren Entwicklung und Vervollkommnung fähig ist, während im Lichte alles lebendig tätig sich ausbildend und vervollkommnend wird.
19] Licht hat für sich sicher ebenfalls keine Form; aber es schafft die Formen und wirkt dann selbst als Form in den Formen. Die Formen können getrennt oder zusammengebunden und neue Formen zahllosartig gestaltet werden; das Licht aber kann nicht getrennt werden, sondern es durchdringt alles ohne Unterbrechung, was fürs Licht aufnahmefähig ist; was aber fürs Licht nicht aufnahmefähig ist, das bleibt in sich finster und tot, - denn ein lichtloser Zustand der Seele ist ihr Tod.
20] Es versteht sich nämlich von selbst, daß hier von dem ewigen, gleichen Lichte die Rede ist, welches allein das Leben bedingt, und nicht von einem Schuß-, Blitz-, also Zornlichte, welches nur auf Augenblicke eine zweifelhafte Erleuchtung gibt; wann es aber aufhört, dann wird es zehnfach finsterer denn vorher. Ein solches Licht ist gleich dem höllischen Lichte. Da gibt es auch solche Aufloderungen; aber nach jeder gibt es allezeit eine zehnfach größere Finsternis.
21] Da wir nun den Unterschied zwischen Seele und Geist hoffentlich klar genug gesehen haben werden, so können wir dann auch leicht fassen, daß die Erde in ihrer Feste nichts als die gefangene Seele Satans ist, während dessen Geist in neue, undurchdringliche Bande gefesselt in ihr haftet.
22] Nächstens wollen wir diese Sache näher beleuchten.

Der Leib eines Wachkomapatienten ist ohne Geist und Licht, ist keiner weiteren Entwicklúng und Vervollkommnung fähig.

 

********

 

 

 

Ja, lieber  ……(Mail an einen Geistfreund),

….

Habe gerade in "Erde und Mond" gelesen:

jl.erde.054. Kapitel: Das Gesetz der Seelenteilung {24.03.1847}

08] Die Spezifika in der eigentlichen Seele des Menschen werden zwar für sich schon rein himmlisch, wenn sie von dem Geiste im Leibe durchdrungen worden sind, aber der Leib oder das Fleisch des Menschen ist in all seinen Teilen noch eitel böse, also noch immer höllisch; daher muß dieses Fleisch noch eine Menge demütigende Prüfungen erleiden, bis es erst nach und nach ein übereinstimmender Teil der schon früher reineren Psyche werden kann.

An einer Stelle zuvor las ich, daß sich jeder Geist umseelt, meine Bemerkung: so auch der Nervengeist. Allein dieser kann Schmerzen verspüren. Ihre Seele außerhalb des Leibes nicht.

 

***

 

 

 Antwort des Geistfreundes:

 

Da hast Du aber eine sehr gute Stelle gefunden, lieber ….!

Ich habe mir das gleich notiert und will weiterforschen. Es wird nun auch nach Lorber deutlich, daß der Körper noch lebendig sein kann ohne die reinere Psyche. Die Seelenspezifika des noch zu tierischen Körpers müssen erst noch gereinigt werden durch Schmerzen oder Leiden, um dann etwas später auch der reineren Seele Angelas folgen zu dürfen. - Klarer geht es nicht. Das ist so, wie wenn Herr(Geist) und Herrin(Psyche) in den Himmel gehen, das Gesinde und die Tiere erst später nachgeholt werden, wenn sie rein und einigermaßen "menschlich" geworden sind.



Liebe Grüße

 

***


Meine Antwort:

 

Lieber…..,

das Bewußtsein im Leib Angelas fehlt. Es befindet sich in ihrer abwesenden Seele.

Der Leib ohne Bewußtsein ist für mich weniger als das Bewußtsein eines Tieres. Sicher können wir mit einem Baum sprechen. Dort gibt es eine Baumseele. Solch eine Eigenständigkeit hat der Leib Angelas nicht. Er hat ein rein biologisches Leben, das Herz schlägt, weil der Nervengeist lebt. Der Nervengeist ist ein Organ der abwesenden Seele, damit der Körper nach den Befehlen der Seele bewegt werden kann. Alle Körperteile Angelas müssen von Pflegern immer wieder geordnet werden.

Wenn sie die Augen offen hat, gibt es allenfalls Reflexe, sie folgt keiner Bewegung.

Wie man Angela gebettet hat, so bleibt sie liegen, sie tut nichts selbst.

Wenn wir über ……  einen Gruß bestellen, hat er ja recht, wenn wir Angela so wenig besuchen. Dann dürfen sie (Pfleger und Angehörige) mit ihr auch Weihnachten feiern, den Fernseher oder einen CD-Player laufen lassen. Das sind für mich fehlgeleitete Wünsche der anwesenden Personen.

A´s Seele wird nicht mehr in ihren Körper Wohnung nehmen, (wie der des Russen im zitierten Video),

 weil das Gehirn tot ist. Sicher können wir der Seele Angelas Grüße bestellen, hier genügt aber ein Gebet über unseren, ihren und den Geist von Jesus, der alles vermittelt. Ob ihre Seele sich neben ihrem Körper befindet, wenn ...... kommt, ist doch ungewiß. Der spricht doch nicht ihren Geist in ihrer Seele an, sondern nur den Körper, in dem er ihre Seele noch für anwesend hält.

Besuchen wir einen Friedhof, dann befindet sich dort in der Regel auch keine Seele. Das Blumenhinlegen an einer Straßenseite, wo ein Angehöriger gestorben ist, kann bei mir nur ein mildes Lächeln hervorrufen. Ich werte sie als ein Gebet, aber es kann überall gesprochen werden.

 

Liebe Grüße

 

 

Nachbemerkung:

A´s Körper ist im augenblicklichen Zustand Anteil der Hölle / gerichtete Materie. (Der Nervenäther ist das seelische Prinzip, der Seelenstoff oder anders gesagt, er ist das Wesen der Materie.)

Nach unseren Träumen ist A. (Seele mit Geist) in den Vorhöfen zum Himmel glücklich. Sie hat noch nicht die Einstellung des Russen im Video. Sie möchte lieber dort bleiben, wo sie glücklich ist, sagt uns unser Einfühlvermögen. Kehrt A. in ihren Körper zurück, dann hat Jesus zuvor gewirkt , weil Er einer Bitte Angelas nachgekommen ist, doch wieder in ihren Körper zurückkehren zu dürfen. Erst dann geschieht dieses Wunder wie bei dem Russen. A´s Gehirn wird dann - und nur mit ihrer Zustimmung - durch Jesus geheilt.

Wir werden zu ihrem Geburtstag am 7.4. nicht in B. sein, ihr neuer Geburtstag ist der 2.9.2011. Hier fand man sie mit weit aufgerissenen Augen und ohne Herzschlag.  Ihre Seele war da schon vom Leib getrennt:

und auch das Lichtband war vom Köper getrennt.

Die Wiederbelebung ihres Leibes war ein Werk der Helfer, der Ärzte, ihre Seele konnte nicht mehr zurückkehren, weil hierzu ein weitgehend intaktes Gehirn Voraussetzung ist.

Das Zurückholen des Nervengeistes, wodurch das Herz wieder zu schlagen begann, ist ein rein biologischer Vorgang. Hier hantieren Ärzte an einem Leib, der bereits der Erde angehört. Ihre Seele konnten die Ärzte nicht wieder zurückholen. Sie mag diese Vorgänge miterlebt haben, doch außerhalb de Leibes. Wir sahen auch einmal Tränen aus ihren Augen weichen. Ja, da war ihre Seele außerhalb anwesend und vermochte ihren Augen Tränen zu entlocken, um uns dadurch ihre Anwesenheit außerhalb des Leibes zu bekunden. Dieser Zustand wird wohl eher selten sein, denn dort, wo sich ihre Seele jetzt befindet, kann sie wieder glücklich sein. "Alle sind glücklich, nur ich nicht", hinterließ sie in eine Art Tagebuch. Jetzt ist sie es wieder, unsere Träume bestätigen es.

Ob unserer Haltung muß sich niemand schämen und sie als peinlich einstufen.

Eine Würde kann nur ein Geschöpf haben, das beseelt ist.

Was sagt Jesus zu diesen Menschen?: "Denn sie wissen nicht, was sie tun!"

 

******

"Nun bedeutet aber "Seele besitzen" nicht dasselbe für eine Pflanze, ein Tier und einen Menschen. Pflanzen scheinen weniger beseelt zu sein als Tiere und jene wiederum weniger als Menschen. Pflanzen, die ja nur vege­tieren, haben nach Aristoteles eine vegetative Seele, die Ernährung, Wachstum und Fortpflanzung steuert, bei den Tieren kommt eine animale Seele hinzu, die zusätzlich die Wahrnehmung und die Empfindung bewirkt und dadurch das Tier über das Pflanzliche hinaushebt. Beim Menschen kommt schließlich zur vegetativen und animalen Seele die Geistseele hinzu, die ihn vom Tier unterscheidet und zu dem macht, was er ist. "

Quelle:
http://www.tabvlarasa.de/18/bleecken.php

 

******
 

 Ich war 5 h tot war im Himmel und wurde zurückgeschickt.


 


 

***

Zu der Äußerung von der Heimärztin am 14.8.2012:

Datum: 14.08.12 17:04:05
Betreff: Parvin Angela

Sehr geehrte Frau Bross,

der Gesundheitszustand bei Ihrer Tochter ist z.Zt. recht stabil u. zufriedenstellend. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Die Situation neulich beim Besuch Ihres Schiegersohnes, war kurz nach eingehenden pflegerischen Versorgungen, daher war ihre Tochter wahrscheinlich sehr aufgeregt. Ich hatte unsere Neurologin, Frau Dr. Freitag neulich hinzugezogen, weil wieder vermehrte, sogenannte „Myoklonien“ (=einseitige Muskelzuckungen) aufgetreten waren. Dabei handelt es sich um fokale, zerebrale Aktivitäten (=übermäßig einseitige elektrische Hirnaktivitäten). Frau Dr. Freitag hat Rivotril (Clonazepam) verordnet, was bereits gut wirkt. Dieses Medikament hat Ihre Tochter schon früher im Krankenhaus erhalten, was aus den Berichten hervorgeht. Ich habe heute Visite gemacht und mich davon überzeugen können, daß es Ihrer Tochter besser geht.

Die aktuell Medikamenten-Liste würde ich Ihnen gern per FAX senden, da ich hier keinen Scanner habe. Bitte teilen Sie mir Ihre FAX-Nummer per E-Mail mit.

Mit freundlichen Grüßen

........ ltd. Heimärztin

 

 

Gehirn

Das Wirbeltier-Gehirn verarbeitet hochdifferenziert Sinneseindrücke und koordiniert komplexe Verhaltensweisen. Es ist somit der Hauptintegrationsort für alle komplexen Informationen, die der Organismus verarbeitet.

Nicht jede Information gelangt bis zur Hirnrinde und führt zu Bewusstsein. Peripher liegende Nervengeflechte (Plexus) und vor allem Zentren im Hirnstamm verarbeiten die meisten der von Rezeptoren ankommenden Erregungen unbewusst. Reflexbögen übernehmen Aufgaben, die mit höchster Geschwindigkeit und ohne bewusste Verarbeitung und verzögernde Einflussnahme erledigt werden. Auch beim Menschen gibt es ein solches autonomes Nervensystem. Es koordiniert vegetative Funktionen wie Atmung, Kreislauf (Herzfunktion), Nahrungsaufnahme, -verdauung und -abgabe, Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung sowie Fortpflanzung.

Im Gehirn interagieren stark vernetzte Neuronen (siehe Neuronales Netz und Erregungsleitung). Seine Tätigkeit wird in vivo durch die Messung der Gehirnströme per EEG (Elektroenzephalographie) und der vom Gehirn produzierten elektrischen Felder per MEG (Magnetoenzephalographie) untersucht.

Im Lauf der Evolution hat das Gehirn „höherer“ Tiere ein beachtliches Maß an Differenzierung und innerer Organisation erreicht (Zerebration). Das spiegelt sich in der psychischen und körperlichen Entwicklung des Einzelnen wider (siehe: Embryologie). Die Struktur und – in geringerem Maß – das Volumen des Gehirns korrelieren mit Lernfähigkeit und Intelligenz. Aber erst in der Hierarchie des Nervensystems ist die Leistung des Gehirns verstehbar.

Neben den Wirbeltieren besitzen auch Tintenfische hochkomplexe Gehirne, die sie zu gezielten Tätigkeiten befähigen. Im weiteren Sinne bezeichnet man daher auch die Zentralstelle des Nervensystems verschiedener wirbelloser Tiere, etwa Ringelwürmern oder Insekten, als Gehirn. Je nach Gehirntyp spricht man hier von Cerebralganglion, Oberschlundganglion usw.

Ab S. 199-202

 

Was ist mit Komapatienten?

 

Bei Vorträgen kommt oft die Frage, was denn mit Komapatienten ist oder ob ich auch mit Komapatienten kommunizieren kann. Ja und nein. Es kommt immer wieder mal vor, dass ich statt eines Verstorbenen mit einem Komapatienten in Kontakt trete, doch dies passiert dann immer ohne mein Wissen. Ich kann mich noch gut an eine bestimmte Jenseitsdemonstration erinnern: Es waren etwa dreihundert Leute dabei, ich beschrieb einen jungen Mann in vielen Details und fragte dann das Publikum, ob das jemandem etwas sagen würde. Niemand meldete sich; ich stand vor dreihundert Leuten — und niemand konnte meine Infos verstehen. Es trat eine peinliche Stille ein, und ich fragte nochmals: »Kann das wirklich niemand verstehen, ich bin mir sicher, dass die Mutter von dem jungen Mann hier ist.«

Eine Dame meldete sich und meinte: »Ich kann alles verstehen!

Absolut alles, aber ...«

»Stopp!«, sagte ich, denn ich wollte keine zusätzlichen Informationen - und das war mein Fehler. Ich fragte den jungen Mann, woran er gestorben ist, und bekam keine Antwort. Immer und immer fragte ich ihn, doch ich sah nichts und fühlte nichts, nicht das Kleinste! Ich meinte dann: »Tut mir leid, ich kann nicht sehen, wie er gestorben ist. Das ist eigenartig, doch ich bekomme keine Information darüber.«

Die Mutter im Publikum meinte: »Für mich macht dies absolut Sinn! Er ist noch nicht gestorben!«

»Was ?!«

»Er liegt seit drei Jahren im Koma! Doch hat alles gestimmt, was Sie gesagt haben. Sein Name ist tatsächlich Manfred. Sein Geburtstag ist im Juli, wir wohnen in einem Einfamilienhaus, wir sehen auf den See, und er hat auch zwei Schwestern. Es stimmt, sogar das ich morgen Geburtstag habe, alle Details sind richtig, aber er ist im Koma und nicht tot.«

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht so schnell sprachlos bin. Doch ich war es und verstand die Welt absolut nicht mehr. Dann meldete sich mein Geistführer und meinte: »Pascal, der Sohn wird nur noch von Maschinen am Leben gehalten, im Grunde steht er mit einem Bein im Jenseits und mit dem anderen noch im Leben. Er kann weder in die Geistige Welt gehen noch kann er zurück in den Körper. Er wird von den Maschinen gehindert, in seine Heimat zurückzukehren, und sein Lebensplan erlaubt es nicht, wieder in den Körper zurückzukehren. Würden Maschinen nicht seinen Körper am >Leben< erhalten, wäre er längst gestorben. Sag ihr das, es ist wichtig! Sie wartet auf eine Entscheidung von ihrem Sohn; sag, dass er gehen möchte!«

Ich gab es so der Mutter weiter, im Bewusstsein, genau zu wissen, was ich sagte. Die Frau meinte berührt: »Du hast mir das größte Geschenk gemacht! Alle raten mir, ihn gehen zu lassen. Ich habe die letzten Tage gebetet, dass ich an diesem Abend ein Zeichen erhalte! Eigentlich habe ich es von meinem verstorbenen Mann erwartet, doch jetzt bin ich sicher, dass es richtig ist, die Maschinen abzustellen und den Sohn gehen zu lassen. Die Ärzte sagen mir dies schon lange! Danke, vielen Dank!«

Das war eine unheimliche Lektion für mich, und ich habe später erfahren, dass dies auch schon anderen Medien passiert ist. Ich habe solche Phänomene dann ein bisschen genauer angeschaut und bemerkt, dass eine Botschaft nur dann möglich ist, wenn ein Komapatient durch Maschinen am Leben erhalten wird. Ist er ohne die Hilfe von Geräten im Koma, ist es mir nicht möglich, mit ihm in Kontakt zu treten.

Viele fragen mich: »Was würdest du raten? Maschinen abstellen oder nicht?« Ich sage immer: »Das kann ich nicht entscheiden. Doch wenn ich im Koma wäre und wenn ich nur durch die Hilfe von Maschinen leben würde, wünschte ich mir, dass man sie spätestens nach drei Monaten abstellt und mich nicht jahrelang zwischen zwei Welten leben lässt.«

Doch dies ist nur mein persönlicher Wunsch, und ich habe auch noch zu wenig Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich stelle keine bewussten Kontakte mit Komapatienten her, das sehe ich nicht als meine Aufgabe an. Ich möchte auch nicht über Leben und Tod entscheiden müssen. Doch bei dieser Jenseitsdemonstration geschah alles so spontan, dass ich es als richtig empfand, die Information weiterzugeben.

 

Im Juli nahmen wir für 3 Tage an Tagungen mit Pascal Voggenhuber teil.

Er arbeite auch mit der Polizei. Er konnte nach Kontakten mit Verstorbenen viele Fälle aufklären helfen.

 

Die obige Seiten bestätigen unser Aufassung, daß Angela´s Seele nicht mehr im Körper weilt. Die Nervenzuckungen sind Äußerungen ihrer vegetativen Nerven, gesteuert vom Kleingehirn, ohne Seelenbewußtsein.

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Gespräche mit einem Freund im August 2012:

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Schichten oder Körper der Aura - Außenlebenssphäre

 

Der Nervenäther und die Gefahr des Mißbrauchs

 

Vom übersinnlichen Wesen des Menschen

 

http://www.nderf.org/German/george_rodonaia's_nte.htm

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http://sliver.phpbb8.de/okkultismus/george-rodonaia-nahtoderlebnis-t1549.html

 

 

Dr. George Rodonaia's Nahtoderlebnis

ERFAHRUNGSBERICHT:  


Dr. George Rodonaia ist promovierter Mediziner und promovierter Philosoph im Fach Neuropathologie, weiters hat er im Fach Psychologie der Religionen promoviert. Vor ganz kurzer Zeit hat er eine viel beachtete Botschaft an die Vereinten Nationen über die aufstrebende globale Spiritualität gerichtet.  Bevor er aus der Sowjetunion im Jahre 1989 in die Vereinigten Staaten emigrierte, arbeitete er als Psychiater an Forschungsprojekten an der Moskauer Universität.  

 

Dr. Rodonaia hatte eines der tiefgehendsten “Nahtoderlebnisse”, die je berichtet wurden. Nachdem er im Jahre 1976 von einem Auto niedergestoßen worden war, wurde er für tot erklärt und war drei Tage lang in einem Leichenschauhaus. Er kehrte ins Leben zurück, als ein Arzt mit der Autopsie begann und einen Einschnitt in seinem Unterleib machte.

Ein wichtiges Merkmal an Dr. Rodonaias Nahtoderlebnis – und das ist bei vielen derartigen Erlebnissen der Fall - war, dass dieser davon total verändert wurde. Vor seinem Nahtoderlebnis arbeitete er als Neuropathologe. Er war auch eingefleischter Atheist. Doch nach seiner Erfahrung widmete er sich ausschließlich dem Studium der Psychologie der Religionen. Dann ließ er sich zum Priester in der griechisch-orthodoxen Kirche weihen. Heute ist er außerordentlicher Seelsorger der Ersten Vereinigten Methodistischen Kirche in Nederland, Texas.

Das Erste, woran ich mich bei meinem Nahtoderlebnis erinnere ist, dass ich mich in einem Reich von absoluter Dunkelheit befand. Ich spürte keine körperlichen Schmerzen; ich war mir irgendwie meiner Existenz als Georg bewusst, und rundherum war äußerste und vollkommene Dunkelheit – die äußerste Dunkelheit, die man sich vorstellen kann, dunkler als jede Dunkelheit und schwärzer als totale Schwärze. Diese Umgebung bedrückte mich. Ich war entsetzt! Ich war darauf überhaupt nicht vorbereitet. Ich war erschrocken, dass ich noch immer existierte, aber ich wußte nicht, wo ich war. Der einzige Gedanke, mit dem ich mein Gehirn zermarterte, war: „Wie kann ich existieren, wenn ich nicht bin.“ Dieser Gedanke beunruhigte mich sehr.

Langsam gewann ich die Kontrolle über mich selbst und begann nachzudenken, was passiert war. Mir kam aber kein tröstlicher und beruhigender Gedanke. Warum bin ich in dieser Dunkelheit? Was soll ich tun? Dann erinnerte ich mich an Descartes berühmten Ausspruch: “Ich denke, also bin ich.“ Und das befreite mich von einer schweren Last, denn ich erlangte die Gewissheit, dass ich noch immer am Leben war, wenn auch in einer ganz anderen Dimension. Dann dachte ich: “Wenn ich existiere, warum sollte ich das nicht positiv betrachten.“ Mir kam folgender Gedanke. Ich bin Georg und ich befinde mich in der Dunkelheit, aber ich weiß, dass ich existiere. Ich bin, was ich bin. Ich darf nicht negativ eingestellt sein.

Dann kam mir folgender Gedanke: “Wie kann ich definieren, was positiv in der Dunkelheit ist?“ Nun, das Licht ist positiv. Da befand ich mich plötzlich im Licht; hell, weiß, strahlend und stark; ein sehr helles Licht. Es war wie das Blitzlicht einer Kamera – ohne zu flackern – so hell. Es war eine beständige Helligkeit. Zuerst schmerzte mich das strahlende Licht. Ich konnte es nicht direkt anschauen. Aber nach und nach spürte ich , dass es Sicherheit und Wärme ausstrahlte – und alles schien bestens zu sein.

Das Nächste, das ich merkte, waren alle diese Moleküle, Atome, Protonen, Neutronen, die überall herumsausten. Einerseits war es total chaotisch, aber gleichzeitig bemerkte ich voller Freude, dass dieses Chaos auch seine eigenständige Symmetrie hatte. Diese Symmetrie war schön und einheitlich und ganz, und es durchflutete mich ein Gefühl von unvorstellbarer Freude. Ich sah, wie sich die universelle Form des Lebens und der Natur vor meinen Augen ausbreitete. Zu diesem Zeitpunkt verlor ich jedes Interesse an meinem Körper, weil mir klar wurde, dass ich ihn nicht mehr brauchte – ja es wurde mir bewusst, dass er nur eine Begrenzung darstellte.

In diesem Erlebnis verschmolz alles, so dass es schwierig für mich war, eine exakte Reihenfolge diesen Ereignissen zu geben. Die Zeit, wie ich sie gekannt hatte, blieb stehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmolzen irgendwie zu einer zeitlosen Einheit des Lebens.

Plötzlich erlebte ich den sogenannten “panoramischen Vorgang der Lebensschau”, denn ich sah mein Leben von Anfang bis zum Ende – alles auf einmal. Ich nahm an den echten Dramen meines Lebens teil, wie bei einem holographischen Bild, das sich vor mir darstellte. Ich hatte weder ein Gefühl für die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, es war nur ein Jetzt und die Realität meines Lebens. Es war nicht so, als ob es mit meiner Geburt begann und sich dann mit meiner Studienzeit an der Moskauer Universität fortsetzte. Es erschien alles auf einmal. Das war ich. Das war mein Leben. Ich hatte auch nicht ein Gefühl von Schuld oder Reue für Dinge, die ich getan hatte. Es war nichts Wertendes im Zusammenhang mit meinen Fehlern, Mängeln oder Vorzügen. Das Einzige, was ich fühlte war: „Das ist mein Leben so wie es war“ - und ich war damit zufrieden. Ich akzeptierte mein Leben so wie es war.

Während dieser Zeit umgab mich das Licht mit einem Gefühl des Friedens und der Freude. Es war sehr positiv. Ich war sehr glücklich im Licht zu sein. Ich verstand auch, was das Licht bedeutete. Ich erfuhr, dass alle körperlichen Regeln für das menschliche Leben nichts waren im Vergleich zu dieser universellen Realität. Ich sah auch, dass ein schwarzes Loch nur ein anderer Teil dieser Unendlichkeit ist, welches das Licht darstellt. Ich sah, dass die Realität überall war. Das betraf nicht nur das irdische Leben, sondern auch das unendliche Leben. Alles ist nicht nur miteinander verbunden, alles ist eins. Deshalb spürte ich eine Ganzheit mit dem Licht, ein Gefühl, dass alles mit mir und dem Universum seine Richtigkeit hat.

Da war ich also durchflutet von all diesen herrlichen Dingen und dieser großartigen Erfahrung, als plötzlich jemand begann in meinen Bauch zu schneiden. Können Sie sich das vorstellen? Ich war in das Leichenschauhaus überführt worden. Ich war für tot erklärt worden und drei Tage dort liegen gelassen. Es war eine Untersuchung in die Ursache meines Todes eingeleitet worden, deshalb wurde jemand ausgeschickt, um eine Autopsie vorzunehmen. Als man begann, in meinen Bauch zu schneiden, spürte ich wie jemand mich am Hals packte und mich hinunterdrückte. Es war so stark, dass ich die Augen öffnete und große Schmerzen verspürte. Mein Körper war kalt und ich begann zu zittern. Die Autopsie wurde sofort abgebrochen und man brachte mich ins Spital, wo ich die folgenden neun Monate unter einer Beatmungsmaschine verbrachte.

Langsam erlangte ich meine Gesundheit wieder. Trotzdem würde ich niemals mehr derselbe wie früher sein, weil ich für den Rest meines Lebens die Weisheit erwerben wollte. Dieses neue Interesse führte mich dazu, mich an der Universität von Georgien zu inskribieren und dort erwarb ich auch das zweite Doktorat in Philosophie in der Fachrichtung „Die Psychologie der Religionen“. Schließlich kamen wir 1989 nach Amerika und ich arbeite als außerordentlicher Seelsorger der Ersten Vereinigten Methodistischen Kirche in Nederland, Texas.

Jeder, der eine solche Gotteserfahrung gehabt hat, bei der er ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit der Realität erlebt hat, weiß, dass es nur eine wirklich wichtige Tätigkeit im Leben gibt und das ist die Liebe, die Liebe zur Natur, zu den Menschen, zu den Tieren, zur Schöpfung selbst, ganz einfach weil sie existiert. Gottes Schöpfung zu dienen mit einem warmen, liebenden, großzügigen und mitleidenden Gemüt, nur das hat Bedeutung in unserem Dasein.
Viele Leute wenden sich an Menschen, die Nahtoderlebnisse gehabt haben, weil sie spüren, dass wir die Antworten auf offene Fragen haben. Aber ich weiß, dass das nicht wahr ist, zumindest nicht vollständig wahr. Niemand von uns wird die großen Wahrheiten des Lebens ausloten, solange wir uns nicht mit der Ewigkeit im Tode vereinen. Aber in der Zwischenzeit liegt es in unserer Natur Antworten auf unsere tiefsten Fragen zum Nahtoderlebnis und zur Unsterblichkeit zu suchen.