DER PROPHET JESAJA KAPITEL 2 – EINE NACHHILFE UND ANWENDUNG
 

(MLV 26) 23.01.2006 bis 10.02.2006
 

[Montag am 23.01.2006]


 

[Johannes 10;27,28]: „Meine Schafe hören Meine Stimme, und Ich kenne sie, und sie folgen Mir; und Ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus Meiner Hand reißen.“
 

Und so leuchtet der Stern, Mein Sohn, und verkündet dir die Liebe deines Vatis, deines Jesus, deines Gottes und deines Herrn. Und du schauest zu Ihm und erkennest da im Lichte der Liebe erneut noch Schwachpunkte, die da müssen noch hinaus. Doch gleichzeitig sehest du auch wieder, wer da also sprach zu dir und selbst, so du nun hier und da meinest, es sei die Demut zu gering, die da kommet über Meine Worte über dich, so gebe Ich dir nun jenen Satz und du verstehest jenes, als auch zusätzlich eine scheinbare Führung über Losungen, die da auswählte eine Kirche ähnlich einem Griff in ein gar großes Puzzlespiel. Doch bin Ich also Gott und stehe auch am Pulte dieser Universität, vor Meinen Studenten sozusagen und lehre sie als Rektor gar oft höchst persönlich durch das Wort, das da dringet bis in die letzte Reihe. Doch ist die Anzahl Meiner Kinder, die da besuchen die Erdenuniversität nur scheinbar groß. Aber kennet ihr die Größe Meines Reiches, was da kommet nun auch auf die Erde? Ja, Kinder, oft vernehmet ihr also nur Mein Wort, doch setztet ihr euch eben freiwillig gar in die letzten Reihen oder in die Mitte und strebet nicht nach vorn, um da Mich zu sehen, doch nur euren Vati, der sich freuet Mein Sohn, wenn da eben jene blauen Augen, sehen gar eifrige Kinder, die da streben nach der Liebe und mitarbeiten und lernen und ihre Hausaufgaben also auch erfüllen. Doch was ist da oft los in der Mitte schon des Saales und erst an einem Ende. Ja, dort wird also Mein Wort auch mehr und mehr verfälscht oder wird oft nicht einmal mehr akustisch verstanden, so dass jene Kinder Mich weder hören noch sehen. Doch Kinder, sehet wie gar wenige nur sitzen in den ersten Reihen und gar liebevollst Mir folgen wollen und vielmehr sogar noch eifrig sind, so die Stunde auch zu Ende ist, um zu kommen zu Mir, auf dass ich dann freudig erkläre, was da noch ein Fehler sei und die Liebe verhindert in einem noch optimaleren Wirken. Denn glaubet Mir, dass da ein Gefäß einer Liebe nimmer eine Begrenzung erfahre bezüglich einer Aufnahme. Denn Ich bin Gott, Jesus Christus Jehova Zebaoth, die Liebe.
 

Und so warst du Mein Sohn also nun auch besorgt um jene Pflanzung eines Baumes, dass ein Winde zerstören könne jenes Werke. Doch war also jene Sorge wahrhaftig auch umsonst, da doch Mein Segen wirket. Und welches Werke hat da keinen Bestand, so es vollbracht wurde mit Mir. Und so freuest du dich Mein Sohn und hoffest, dass der Baum gar schnell gedeihet, um dich lösen zu können von jeglicher Selbstfixierung, die da Meine Kraft in dir noch behindern könnte. Ebenso bittest du Mich, um einen erneuten Teile einer Vertrauensschulung, da du also sahest wie wirksam und effektiv doch diese Nachhilfe für dich auch war. Und Mein Sohn, komme an Mein Herz und lasse dich gar heftigst umarmen, denn es startete bereits gestern schon ein zweiter Teil deiner individuellen Nachhilfe, da Ich doch Meine Kinder kenne und ihnen mehr als auf dem halben Wege auch entgegenkomme. Doch Kinder, sei zugleich gesagt, dass ihr nun nicht spekulieret über einen Fortgang einer Nachhilfe, denn Ich bin der Lehrer, der gar oft einen neuen Weg erwählet, so dass Kinde erwählen würde eine Weisheit, so dass es ähnlich wäre wie bei einem Märchen, wo das Rotkäppchen, tragend Meine Liebe, dennoch abkam vom Wege und sammelte gar eifrig Blumen, anstatt sich zu konzentrieren auf den Auftrag einer Liebe. Doch da Ich eben sagte und auch weiß, wo da sind noch Stolpersteine bzw. eben sorge im Optimum um das Kind, so es Mich ernsthaft vorher darum ausdrücklich bat, warum sollte Ich da nicht nachkommen jenem Wunsche einer Liebe, zu bleiben auf dem Liebesweg, um gar eifrig zu kommen auch an das Ziele. Und so ergreifet Mich, auf dass der Lohn, was da ist das eigene Erkennen und Vorwärtsschreiten, eben ein großer sei, als eine gewaltige Fruchtvermehrung, wenn der Same auch ein guter war. Und so sei nun fortgesetzt mit Jesaja, dem Propheten aus dem alten Testament, Kapitel 2:
 

Kapitel 2:
 

In Zion finden alle Völker Heil und Frieden:
 

[2;2,3]: “Es wird zur letzten Zeit der Berg, da es des Herrn Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhoben, und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des Herrn gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass Er uns lehre Seine Wege und wir wandeln auf Seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“

Und so konzentriere dich auf Mich, Mein Sohn, denn ist das Selbst doch stets ein schlechter Ratgeber, selbst so es da noch wühlet im Untergrund ähnlich einem Maulwurfstiere, was denn doch noch zeuget von seinem Tun. Ja, Mein Sohn, das Zeugen jenes Tieres ist schon auch die Liebe, doch lasset sich eine Entsprechung auch mehrfach verwenden. Und so erkennet auch dieses, Meine Herzenskinder, so ihr werden wollet gar wärmste Entsprechungspraktiker Meiner Liebe. Und so zeuge auch du Mein Sohn, doch in deinem Herzen die nächsten Tage, gar großartig von Meiner Liebe und sage allezeit „ja“, denn Ich werde dich nun stärken, ganz entsprechend deinem Wunsche, denn Ich bin die Kraft, dein Gott, der dein Herr ist, die Liebe.

Und so vernehme Mein Wort und öffne die roten Vorhänge und trete ein in das Heiligtum von Zion. Schreite mutig voran und seie nicht zu neugierig und komme zu Mir und lausche der Stimme der ewigen Liebe, die verändern wird die Welt entsprechend einem Rückholungswerk, was voranschreitet und voranschreitet und eben nicht zu bremsen ist, da doch die Liebe schaffet für das Leben und nicht für einen Tode oder ein Gericht. Und es wird, so vernehmet, in einer nicht allzu langen Zeit geschehen, dass vernehmen Meine Kinder alle Mein Wort, da die letzten Reihen separiert werden, damit die vorderen Ich zügiger weiterführe. Doch werden die letzten Reihen ebenso geführt, eben gemäß dem Leben, was sie da bereits in sich tragen am entsprechenden Orte. Und so werden die vorderen Reihen gar große Lernfortschritte vorweisen und preisen, ja lobpreisen, den, im Inneren, den sie da hören und sehen, ja, auch hin und wieder sehen, gar persönlich, als das Heiligtum, euer Vati, der doch umarmet werden will mit aller Macht, kommend nur aus euch, entsprechend euerem Wollen.

Ja, mein Sohn und so ist es also auch, dass da jene Worte aus Mir zugleich auch die Aufforderung sind zu jenem doch recht kleinen Hügel an Wissen, einen Berg an neuen hinzuzufügen. Denn sahest du also nun, wie da stets mehr Bilder kamen und teilweise noch genauerer erklären, so dass es ähnlich wäre, dass die Liebe hinzufügt ein neues Puzzleteile als ein Lichte, was hinzugegeben wird, da ihr doch auch höret Mich und euch darum gar gewaltigst dränget auf die vorderen Plätze zu gelangen, da die hinteren auch nicht allzu günstig sind, da eben jener Pult auf dem Berge auch noch weit entfernt ist. Ja Kinder, kommet zu Mir, kommet alle zu Mir und lauschet Meiner Stimme, denn im Heiligtum der ersten Reihe ist noch Platz für alle. Denn fasset doch der Tempel einer Liebe auch stets alle Seine Kinder. Und so eilet, ja, eilet, dass ihr nicht verpasset gar noch manches wichtige Wort aus Mir, denn Ich bin lebendig, ja, das Leben.

Ja Meine Kinder, die ihr seiet Kinder Meines Jakob, Ich lehre euch die Liebe auf vielfältige Weise. Und niemand wird nicht bestehen Meine Lehre einer Weisheit und Liebe als Fundamente einer Zwölf, die da gleichbedeutend ist mit den Söhnen Israels, der ringte um Mich. Und so erkennet den starken Zug nach Kanaan und erlebet mit, so ihr eifrig gehet Schritt für Schritt, stets näher zu Mir. Denn bin Ich doch kein Zeus, der da hausen will in Saus und Braus auf seinem Olymp, gar unerreichbar. Nein, Ich bin Jesus, euer Vati, ja Vati und was soll Ich da noch erklären, wenn ihr nicht verstehen wollet, was da eben das Wort Vati auch heißet. Drücket es nicht eben gar Meine große Liebe zu euch aus. Ja, Mein Sohn, so du nun sagen würdest „Papi“, würden sie dich da also noch ernst nehmen als Mein Kinde und Wortträger, der da redet von Brummkreiseln. Oh Kinder, erkennet stets den Sinn, denn ist das Bild des Brummkreisels ein gar gewaltiges und beschreibet auch das Ende. Ja, und so eilet auch ihr, die ihr da waret Heiden, selbst beschimpft von manchem Christen einer Weisheit, was da ausdrücket, dass er also da nicht zeugete als Christ von Mir. Und so höret und verstehet, wie da lautet die Weisung Gottes, des Herrn Zebaoth, kommend stets nur aus dem Herzen und niemals aus dem Gefäße, was da ist wie Glas und brechet am lebendigen Tag Gottes. Kommet zu Mir ähnlich wie ein Moses, um zu empfangen Meine Lehre, doch nun ihr alle. Denn Ich bin da für jedermann, für alle Meine Kinder.

[Dienstag, am 24.01.2006]

[2;4]: „Und Er wird richten unter den Heiden und zurecht weisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwester zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“

Und so ist es hier wahrhaftig unmissverständlich ausgedrückt, was da sein wird in naher Zukunft. Denn Ich bin der Herr Zebaoth, die Liebe, die die Menschen ergreifen werden als jenes Werk eines Friedens, der doch als innerer den Bestand für lange Zeit auch hat, ganz im Gegensatz zu dem Waffenstillstand, wo dann doch die Zähne im Inneren auf ihren Einsatz warten und zeugen mit dem Krieg, dann doch wieder wartend auf den rechten Augenblick, da doch der Gegner euch kennet, so ihr euch der Weisheit also auch anvertraut. Und so stimmet vielmehr an euer Liebeslied und singet mit aller Kraft vorwärtsschreitend zu dem Berge, der sich erhebet über allen als die Heiligkeit, deren Winde wehen wird auf der neuen Erde. Denn fühlet, ja fühlet Mich allezeit, der Ich bin unter euch allezeit.

Doch erkennet, was da stehet ebenso in obigen Zeilen, die umhüllen eure Endzeit, sei es nun im kleinen oder auch im großen Maße einer Deutung, die da kommen sollte stets nur aus dem Herzen, denn missverstanden wurde Ich wahrlich schon genug. Denn in jenen Zeilen stecket also Krieg, ja gar heftiger Krieg. Sowohl zunächst verborgen in euch als ein kleines Maße, welches ist ein Weisheitsmaß, welches also richtet und verachtet und noch erkennen muss an jenen Punkten Mich, Mich als Gott, der gar höher steht und euch verkündet aus den Himmeln Meine Liebe auf eure Erde und lehret und lehret gar alle Zeit, denn was ist für Mich Zeit. Doch wird die Weisheit gar sehr wohl erleben das Maß einer Zeit, kommend nur aus ihr selbst. Und so ist auch die Endzeit im großen Maß zu finden für alle, da eben jenes nun erfüllt ist für den letzten Schritt, was doch auch heißet, dass Ich leid bin jenes Maße auch noch überlaufen zu lassen. Und so sind euch die Himmel so nahe wie nie zuvor, auf dass ihr wieder pflüget Meine Erde und sähet einen gar guten Samen und so auch erntet mit den Sicheln Meiner Liebe und schaffet und schaffet für das Leben, anstatt für einen Tod, was denn heißet, dass da kommet ein Kommunismus, der wahrhaftig einer ist und in einer Demokratie des freien Willens stehet, auf dass Bestand hat Meine Ordnung und Lehre auch in Meinen Kindern, die lernen werden von Mir, Ihrem Rektor und Vati. Denn sie werden ein Volk sein, Mein Volk und sich nicht teilen und sprechen eine Sprache, die da ist die Liebe. Ja, erkennet den Turm zu Babel, der gar in den Himmel wollte als eine Weisheit, doch hatte sie Bestand, sowohl im großen Maße als auch in einem kleinen? Ja, verstehet Kinder, denn Ich erkläre euch doch alles. Und so ihr Fragen habet, kommet doch zuallererst zu Mir, bevor ihr fraget eure Kommilitonen, die da sind euch Brüder und Schwestern. Denn bin Ich doch kein Professor einer Weisheit, der da dirigiert aus einer Arroganz zu seinen Assistenten, da er eben meinet für die ihm anvertrauten Kinder keine Zeit zu finden. Ja, ihr Universitäten Satans, auch ihr werdet erleben euer Gerichte und erneuert und gesiebet und gesiebet. Doch so Ich weiß, dass da durchaus wisse ein Kind eine gute Antwort aus dem Herzen, so greifet für jenes, was da fraget, aber auch für jenes, was da erhielt das Lichte entsprechend einer Liebesaufnahme im Herzen, doch dann der Unterricht, der da ist jener auf der ersten Reihe. Ja, und dieses Kinde, welches nicht Angst hatte und sich nicht freiwillig setzte deswegen in eine hintere Reihe, um sich zu verstecken in der Liebe, wird demütig zu antworten in der Lage sein, dass sowohl das Lichte steiget in jenem Kinde, als auch in jenem anderen, doch in auch solchen, die da sind aufmerksam konzentriert auf die Nachhilfe, geleitet von Mir. Denn sollet ihr doch gleich sein alle Meine Kinder, doch vielfältig wirken mit all euren unterschiedlichen Gaben und Eigenschaften. Denn welch einen Sinn täte es auch machen, so dass Auge dem Fuße einen gar heftigsten Krieg erklärte, da sie sprachen eine andere Sprache und waren von einem unterschiedlichen Volke. Doch so der lebendige Tag des Herrn wirket, werden sein alle von einem Volk, sprechend nur eine Sprache, um zu lauschen, was der heilige Wind aus dem Heiligtum Gottes zu sagen hat und alle sehen auf den wunderbaren Vorhang, um hindurchzuschreiten sowie zu kommen zu Mir.

[2;5]: „Kommet nun, ihr von Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des Herrn!“

Ja, Mein Sohn, was du da erblickest ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit, die bereits heute wirket, denn sagte Ich also, dass die Liebesvision gar vieles enthält, doch Ich öffnen werde, auch hier Schritt für Schritt eine Türe und wieder eine Türe. Und so war MLV 01 bis MLV 04 nun auf jener Weisheitsebene, ehe du erkanntest Meine Ordnung. Ja, MLV 01 enthält also gar eine wesentliche Aufforderung an alle Meine Kinder, doch den Mut zu haben, sich zu trennen von der Welt, zu wagen jenen ersten, ja ersten Schritt. Sehr wohl sprachest auch du aus jenen Worten, doch nun nicht in jenem Maße, wie du glaubest, denn war Ich immer bei dir Mein Sohn und schule nun weiter dein Vertrauen, aber auch gar vieles mehr, auf dass du wandeln könnest in Meinem Lichte, der da ist dein Stern, Ich dein Herr, dein Gott.

Und so erreichten dich Strahlen Meiner Liebe durch deine Geschwister, die da zeugen, wie Mein Wort doch allezeit Verbreitung findet und zum Nachdenken anregt, jene, die da erwachen werden, um ebenso zu gehen den Liebesweg, insofern sie bereit sind, zu ergreifen das Licht des Sterns von Bethlehems, auf dass es gar hell erstrahle und stets stärker zeuge im eigenen Herzen, hinter den Mauern Zions sozusagen.

Ja, die Kreise dehnen sich wie die Mauern von Zion sich erweitern werden. Stärket euch an Meiner Tafel, die da ist voll Liebe. Ja, Kinder ergreifet das Brot aus den Himmeln, welches nun kommet von vielfältiger Seite in gar unterschiedlicher Form, auf dass jeder wählen kann entsprechend seinem Geschmacke und denn doch satt wird. Ja, Meine Herzenskinder ihr seiet also Mein innerster Kreis, so ihr fühlet in eurem Herzen Mich als die Liebe und eben strebet in die erste Reihe, die doch jener innerste Kreise um den Rednerpult, dem Tempel auf dem Berge, auch ist. Denn so ihr euch schart um das Leben und mit aller Macht strebet, ja wörtlich strebet nach Mir, wird euch das Leben mehr umarmen als ihr glaubet, ja mehr als ihr danach greifet gar. Denn sagte Ich euch doch, dass Ich euch mehr als auf dem halben Wege auch entgegenkomme, was da auch heißen solle, dass Ich euch reiche die Hand, so ihr laufen wollet stets sicherer und sicherer, eben im stets größeren Vertrauen, was da Berge versetzen könnte, eben doch vor allem in das Herz, in jenes Heiligtum, da ihr erkanntet wie der kürzeste Weg auch ist. Und so wird es strahlen wie die Sonne im Mittagslicht an einem heißen Sommertage, auf dass auch die hinteren Reihen vernommen haben den, der da spricht gar heilig. Wohl werden sie separiert sein und nicht mehr persönlich gelehret durch Mich, aber es wird geschehen wie geschrieben, dass bevor das Endgericht kommet jeder Mich vernommen hat. Und betet Kinder, die Ihr noch seiet auf einem falschen Wege, dass es sind gar welche aus der ersten Reihe, die euch öffnen euer Herz, da sie also auch ergriffen das Leben.

Und so wird es sein, wie geschrieben, dass die in Meinem Lichte wandeln auch ergriffen haben Mich und mithalfen zu erbauen jene Stadt, die aus dem Himmel kam. Jerusalem wird wieder glänzen. Jerusalem wird wieder klingen. Und so strebet mit allen Sinnen nur in Meine Liebe, um zu wandeln in jenem Schöpfungsmenschen, gar nahe an Meinem Herzen, ja auch in Meinem Herzen, wenn Ihr ergreifet mit aller Beschleunigung stets mehr. Ja seiet nicht traurig Kinder, so ihr nun meinet die Beschleunigung des Folgens sei gar gering, denn ist eben jenes Denken aus dem Herzen zugleich der Beschleuniger nach einer wahren Wirtschaft, die da nehmet Pflug und Sichel, aber auch ein Deutschland nicht erkennet jene einfache Sicht und Wahrheit.

Wenn die Sehnsüchte zueinander führen, sich gar heftigst umarmen, als Vati und Kind, so wird das Kinde dennoch sein ein eigenes Leben, was sich gar mächtigst vereinte mit dem Gottesgeiste, um zu zeugen von dem, der da wohnet und webet stets mehr den Liebesgeiste und dennoch das Kind erhält obwohl es dem Vati stets ähnlicher wird. Und sie werden wandeln Hand in Hand, wie auch auf der neuen Erde die Geschwister einer Liebe streben werden nach dem Erlernen Meiner Lehre.

[Mittwoch, am 25.01.2006]
 

Der Tag des Herrn macht alles Hohe niedrig

[2;6]: „Aber du hast dein Volk, das Haus Jakob, verstoßen; denn sie treiben Wahrsagerei wie die im Osten und sind Zeichendeuter wie die Philister und hängen sich an die Kinder der Fremden.“

Meine Himmel kennen keine Unwahrheit und doch zweifelt ihr an dem Worte. Ja, ihr sehet Fehler und höret in Meinem Wort Dinge, die Ich so nicht sagte. Ja, es erhält nun jedes Volk, die auf sie zugeschnittene Offenbarung. Denn Mein Wort hat Bestand und ist Liebe und will auch mit Liebe gelesen werden. Und so höre Mir nun zu Sodom, was Ich einem deutschen Volke zu sagen habe, was da wohl gesegnet war und ist, denn sandte auch Ich euch einen gleichzeitigen Angriff aus dem Osten und Westen, da du nicht begriffest Meine erste Warnung, die euch nahm eure Kolonien, jene Städte am Rande eures Reiches. Ja, Meine Kinder, so waret ihr also Ausgangspunkt wie auch Endpunkt zweier Weltkriege, wo ihr griffet nach der Welt und nicht verstandet bisher, wie der nur scheinbare Ausflug mit der Liebkosung einer Welt auch endet. Denn sehet, was da waren eure goldenen Zwanziger, jene Gründerzeit des letzten Jahrhunderts, die da machen sollte alles neu. Und so wurde Ich wahrhaftig ausgeschlossen aus dem Herzen, aber was war der Lohn? Ja, Kinder und so war es auch nach dem zweiten Weltkrieg als da kamen erneute Gründerjahre als ein Wirtschaftswunder Deutschland. Doch was war der Lohn? Wieder nur Krieg, im Alltag, durch auch im großen Maß, was da hieß ein kalter Krieg. Nun denn Ich ließ zu die Einheit und erneute Gründerjahre kamen, aber was wird der Lohn sein, so ihr nicht verstehet, wen ihr da nur in euch gründen wollt, um euch zu streichen aus dem Buch des Lebens. Wird nicht wieder alles verdampfen müssen, da doch der Rauch über den Feuern stets vom Winde verweht wird? Ich sagte es also und so nehmet Mich ernst und erkennet, doch noch jenes Volke, welches ihr geistig abschütteln müsset und die Sklaverei gegenüber jenem kulturlosen Volk ein Ende findet. Denn was waret ihr also für ein Volk mit gar großen Denkern und Reformatoren und Propheten. Doch habet ihr sie vernommen? Doch wahrlich redete Ich also genug und sage auch noch einmal, seiet nicht wie eure Invasoren, sondern werdet nur Mir ähnlich, denn wird jenes Volke also nun auch als ein Stock unbrauchbarer und erfährt gar eigens als was es herhielt. Doch Mein Jerusalem, hier sinnbildlich für euch auch Deutschland, so Ich es erwähnte in Meinen Worten, erkenne wie sehr du dich hingabst einer falschen Kultur, die da durchdrungen hat die Weisheit eines Satans. Hanget nicht an ihren Früchten, da Ich doch erwähnte am Ende des ersten Kapitels von Jesaja, wessen Wesen sie haben und da kommen als die Plagen eines Todes. Laufet nicht mehr hinterher jenen Zeichendeutern, die da nimmer lesen, noch hören, Mich, der Gott ist allezeit, da sie Mich doch allezeit verleugnen, nicht kennen. Denn Ich, Jesus Christus mache nur alles neu, was da nicht heißet, dass das Alte gar verworfen wird, sondern verstehet den lebendigen Tag Gottes, der gar nur den Urzustand herausschält und nicht den Wahn eines Neuheitsstrebens, jener falschen Gründerjahre, die desto neuer verkünden von ihrer Arroganz, auch um so tiefer fallen werden. Und so erkennet allezeit Meine Ordnung und was da nur Bestand hat. Ja, sehet hin auf jenes Amerika, wie doch die Türme des Schreckens, verkündend nur Satan, in sich zusammenbrachen, da es griff als ein Volke nach der Weisheit und so auch zeugete. Denn Ich bin Liebe und das Leben, Satan ist die Weisheit, der nun kämpfet seinen Kriege eines Terrors, aber dennoch verlieren wird. Denn Ich bin Gott und sehe gar mit Trauer auf die kommende Zeit, da Ich euch doch leiden sehe, bereits jetzt, so ihr bleiben wollet in der Abhängigkeit jenes Volkes, deren gezeugten Kinder aus dem Geiste also keine Kinder Meiner Liebe, Meines Jerusalems, sondern also nur jene Plagen Moses beschreiben. Oh Mein Theo-Gracias-Volke erkenne, wer da ist dein Gott, dein Herr. Und so erkennet auch, was da bedeutet, Mein Segen, denn ist es jenes Reichheitsstreben „vom Tellerwäscher zum Millionär“? Oh nein, denn ist also die Einfachheit als auch die Demut stets auch jener Weg, den ihr in eueren Wurzeln traget ebenso wie das Streben nach Gerechtigkeit und Sanftmut. Denn ihr seid Mein Volk, was da noch lange nicht als solches existierte, als Ich über euch bereits kündete Meinen Jüngern. Und so verstehet auch dieses, so ihr folgen werdet Mir in den beschriebenen Eigenschaften, denn das Volk der neuen Erde wird sein ein anderes, eines der Einheit.

[2;7]: „Ihr Land ist voll Silber und Gold, und ihrer Schätze ist kein Ende; ihr Land ist voll Rosse, und ihrer Wagen ist kein Ende.“

Oh ihr Kleingläubigen, die ihr findet in Meinem Jesaja Fehler über Fehler und teilet ihn in gar unterschiedliche Teile. Doch tuhe Ich solches mit euch? Oh, die ihr nicht erkennet und in eurer Weisheit teilet und teilet, wie da auch ein Schnee vom Himmel fällt und gar teilet auch Mich. Erkennet welcher Wahn da nimmer aus der Liebe kommt. Erkennet, die ihr huldigt dem Kalbe und der Marktwirtschaft, ja, erkennet ihr Herren von Sodom! Denn ist der Glaube also nur ein lebendiger, der da ist voller Taten, vollbracht aus Mir. Denn ist das Teilen in der Weisheit nur Zeuge eines Missverständnisses, es aber eine Selbstliebe überdecken möchte, da doch die Weisheit es doch nimmer zugibt nicht weise zu sein, nota bene bisher. Denn hier Meine Kinder beginnt der Demutsbaum ein gar eiligstes Wachstum, so die Weisheit begriff, wie klein sie also nur ist gegenüber Meiner Liebe. Und so verwechselt das Teilen einer Weisheit auch nimmer mit dem Teilen Meiner Liebe, die sich annimmt auch den Witwen und Waisen, aber auch den Gefangenen und Verurteilten. Und so kehret alle um, von eurem Ausflug in der Welt, da ihr nun wisset, dass ihr Bestand ein langer nicht mehr ist und sich alles erfüllen wird und jeder nun Meine persönliche Offenbarung für ihn vernehmen wird. Und so schauet euch an ein Amerika. Aber ist es bereit umzukehren? Sind es jene Fürsten, die nun lehren wollen die Geschichte Adams und Evas, so wie sie sie eben kennen als ein Bestande neben eurer Weltlehre. Oh Kinder Amerikas, wisset ihr nicht, dass beides nicht gehet und du doch nur wieder eine Lehre lehrst, die da nicht ist die Meinige. Und so werden also deine Früchte stets die gleichen sein, in stets reiferem Maße, da du also auch stets mehr zeugest von deinen Streitwagen und arroganten Rossen, die da ziehen und rufen in den Krieg. Doch wirst du umso mehr verlieren, je lauter du auch rufest. Und gilt dieses gleichsam auch für die Welt, die du lehrest Amerika und ihr huldigst, stets mehr. Reicht dir nicht zu sein eine Weltmacht? Warum willst du mehr und besetzen und durchdringen alles gemäß deiner maitreyischen Philosophie, dem nun auch viele andere Völker folgen, auch teilweise in einem schnelleren Tempo als du selbst. Und so wird es also geschehen, dass ein Volk Krieg führte gegen ein anderes und zweierlei Wagen zeugen, zum einen jene der Geldgier, die einfahren den Profit und zum anderen solche mit Rossen. Doch wird Meine Antwort eine gar heftige werden und Ich werde zur rechten Zeit am rechten Ort zwei Gegenzeugen senden, die Mein Rückholungswerk mit aller Macht vorantreiben, ausgestattet mit der Macht aus Mir. Und sie werden dir zeigen deine Früchte, die du dir erworben hast. Doch nicht nur dir, sondern auch jenen Völkern, die da verließen Mein Heiligtum der Liebe. Denn wie ihr sähet, so müsset ihr ernten, so der Tag des Herrn kommt, am Tage Meiner Wiederkunft. Und so hat also das Beschleunigungswerk auch begonnen, wo wenn der Wagen rollt, nur eine übermäßige Liebe jenen noch aufhalten könnte. Doch werdet ihr, oh Völker der Erde, jenen Lebenswandel noch vollziehen wollen mit aller Macht und verwerfen euer altes satanisches Ich, was denn doch das neue ist, ihr aber nicht erkennen wollet in dem Wahn euer Marktwirtschaft und euch nur errechnet euer Wirtschaftswachstum anstatt die Zunahmen einer Liebe. Oh wenn ihr im gleichem Maße letzterem nur entgegenstrebet, dass meint Mir und diametral zeuget, so könnte Ich euch doch heraushelfen aus dem Dilemma Satans, jener Kreiselbewegung um das Nichts, wo der Kreisel zukünftig auch stoppet, was da gleichbedeutend ist mit einem Erdbeben, was ihr noch nicht erlebt habet. Doch sage Ich es euch zuvor stets lauter und rufe und rufe in die Wüste, ehe dann beginnet wahrhaftig die Endzeit und voranschreitet, von dem da stehet in dem Buche des Lebens, auch in euerem gar überdeutlich verzeichnet.

Und so wird es also sein, dass der Schnee nicht mehr zeuget mit seiner Glitzerpracht, sondern eben nur die Kälte zunimmt, so dass die Kinder sich sehnen nach dem Frühling, dem lebendigen Tage Gottes und Meiner Wiederkunft auch in ihnen. Denn wahrlich Meine Bräute hole Ich Mir gar persönlich zur Hochzeit und lasse sie auffahren in die Himmel, nach Jerusalem, an Mein und in Mein Herz. Und so stehen auch die Rosse für die Schnelligkeit einer Wahrheit, die da kommen wird.

[Samstag, am 28.01.2006]

[2;8]: „Auch ist ihr Land voll Götzen; sie beten an ihrer Hände Werk, das ihre Finger gemacht haben.“

Mein Jesaja ist ein Werk, ein lebendiges Werk, da es also zum Leben führt. Und wenn ihr nicht verstehet Mich, der doch zu euch durch das Werk spricht, so höret auf mit lesen. Denn jeder Satz, welchen ihr dann nur noch weiterkommen möchtet, um voranschreiten zu lassen ein Werk dann aus euch selbst heraus, ist eben nicht mehr mit Meiner Liebe vollbracht, sondern aus der Weisheit. Denn ist es jenes Eigengute, welches ebenso den Weg erschwert und enger werden lasset und die Dornen auf dem Demutsweg mehr und mehr zunehmen. Denn soll es doch also haften bleiben, das Streben nur aus einem Selbst, so das Kinde vorwärts schreitet, ja, vorwärts schreitet und die Dornen hinwegreißen, mit Gewalt all jenes hinwegreißen, von denen ihr bisher nicht in der Lage waret, euch feiwillig davon zu trennen. Doch ginget ihr eben den Weg aus freien Stücken und folgtet Mir nach, eurem Vati Jesus. Aber so wie Ich euch aus den Klauen der Welthascher und deren Löwen und Jagdtiere befreite und allezeit meine Hand über euch halte, ist es auch Meine Führung, die euch begleitet auf dem Demutsweg. Ja, denn welchen Spuren folget ihr also nur? Ja, Ich ging voran und gehe es auch jetzt, da Ich nur der Stern bin mit dem Lebenslicht, der Stern zu Bethlehem, der da leitet stets und überall nur zu Mir, so man Ihm auch mit allem Ernste folget und sich bedienet der Kraft, ähnlich wie damals ein Jesaja Mich ergriff und so zeugete. Ja, die ihr nicht verstehet scheinbare Sprünge, verstehet ihr nun mehr? Und so sagte auch Mein Paulus stets nur das Gute zu behalten und letztendlich dort aufzuhören, wo das Urteilen einsetzet, eben mit dem Bildungswege. Nur das Herz ist stets der wahre Ratgeber, nur das Herz. Und so sage Ich noch einmal: Mein Jesaja ist ein Werk, denn mache Ich, Gott Jesus Christus Jehova Zebaoth, Fehler? Oh, glaubet nicht den Höllengeistern, die da nur hineinwollen in euer Gehirn, um sich gar schändlichst auszuleben, nachdem ein Manipulierungsweg den Zugang einer Weisheit gefunden hat. Und so besinnet euch stets mehr auf Meine Liebe, Meine Kinder und übet und übet. Denn bin Ich euch doch nimmer böse, so ihr erkanntet jene Geister, die da ihr Unwesen trieben, sondern helfe Ich euch und stärke, damit ihr in euch vollziehen könnet die Reinigung des Herzens.

Und so verstehet, Meine Kinder, dass da gar nichts vollbracht wurde aus euch selbst heraus, es sei denn eurer freie Wille, der da belebte das Herz auf das Heftigste. Und so schreitet auch Mein Sohn, wieder und wieder jenen Weg hinauf zur Grotte, von dem Ich bereits mehrfach kündete, doch selbst nur zu suchen jenen Weg zu Mir. Denn wahrlich, der Mich in dieser dunkelsten Zeit suchet, dem werde Ich gar hell erstrahlen und als ein Winde der Liebe tragen bis zum Ziel, zu Meinem Heiligtume. Und so komme auch du Mein Sohn durch die liebesfarbenen Vorhänge, wieder und wieder, näher und näher, in jenem Tempo wie du dir selbst wünschest, zu erstarken in Meiner Liebe und um reiner und reiner zu werden, stets von Neuem zu vollziehen mit Meiner Kraft die Tempelreinigung. Gründlicher und gründlicher kann also die Reinigung, geltend nun im Kleinen, vollzogen werden, auf dass ihr alle umgestaltet werden könnet zu jenem Urzustande, einer Liebe, von dem ihr ausginget und so wieder hinfindet.

Ich mache keine Fehler! Doch lasse Ich auch keine zu an dem inneren Wesen einer Bibel! Denn verstehet, wem ihr dann den Fehler hinzurechnet! Denn ist das Leben als die überall zu findende Energie um euch fehlerhaft? Oh, nein! Es ist stets das Gefäß nur, doch nimmer das Leben, als der Heilige Geist gar selbst. Und so verstehet! Mein Jesaja ist nicht fehlerhaft, da es wohl als Mein Wort zum Leben hinführt. Doch eine Hülle ist nicht das Innere. Sehr wohl sind hier und da, durch der eigen Hände Werk Abweichungen entstanden, die aber zugelassen und als Anstoß gelten, doch die Weisheit in den Türmen des Schreckens zu lassen. Ja, Mein Sohn, auch dein Einwand im Bezug zur Trilogie „Herr der Ringe“ ist hier durchaus angebracht, da eben jene Türme als ein Zwillingspaar stets ihr Ende finden müssen, weil sie eben Satan nur preisen und er stets den selben Lohn verteilt. Und Meine Kinder, ihr würdet schon lange nicht mehr existent sein, so das Leben, das meint entsprechend des Ergreifens Meiner Worte auch den tieferliegenden Sinn einer Bibel, fehlerhaft wäre. Ja, Meine Worte sind wie das Leben stets tiefer ergründbar, aber, und so höret gar deutlich hin, nur mit Meiner Liebe. Und so erkennet wie Gott gar viele Namen hat, denn Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, aber auch die Liebe und das Ziel. Ich bin das A und Mein Wort war im Anfang wie auch heute. Ich bin die Energie, jenes Urelement, was nur belebet und auch nur beleben will. Ich bin Jesus Christus, ja auch euer Abedam. Und so kommet her Meine Kinder, die ihr euch lösen wollet von allen Weltgeflechten. Denn vor allem bin ich euer Vati und so erkennet doch jene Arme, die euch allezeit offen stehen, um euch zu ziehen, das meint nur wenn ihr wollet, an und in Mein Herz, in das und zum Leben. Ja, Ich bin Gott Zebaoth, der Heilige Geist. Und so suchet als Meine Kinder nicht nach Fehlern auf der Kruste einer Weisheit, als ein Werk aus euch selbst heraus, sondern gar tief mit und in dem Herzen. Und so verstehet Meine Nachhilfe, denn wahrlich bevor der Frühling kommet und er hinwegtaut alle Krusten der Weisheit, werden alle Mich vernommen haben. Denn wahrlich gilt und Ich wiederhole: Die Kreise dehnen sich wie die Mauern von Zion sich weiten werden. Kommet, oh kommet, Meine Herzenskinder des innersten Kreises alle an die Tafel und sättigt euch mit Meiner Liebe, die nimmer ein Ende hat. Denn wahrlich Ich bin Gott. Ich bin die Liebe und Ich bin überall. Und so werdet gar weich in euerem Wesen, dass ihr nicht brechet wie die Krusten und zerfallet wie die Türme der Arroganz am Tage des Herrn, denn das Nadelöhr ist gar klein, wo auch die Erde hindurchgehoben wird, die als neue Erde geboren wird. Und so verstehet wie nun alle Götzen mehr und mehr verschwinden müssen, da der Tag immer näher rücket, der da ist voll Wahrheit. Denn ist Arroganz doch keine Kultur und so erkennet, Mein Theo-Gracias-Volke, auf was es allezeit nur ankommt. Werdet fest im Vertrauen und seiet gewiss: Der Tag ist nahe, sehr nahe ist der Tag der Geburt, wo dann die Wehen stets mehr einsetzen.

[2;9]: „Aber gebeugt wird der Mensch, gedemütigt der Mann, und du wirst ihnen nicht vergeben.“

Oh, die ihr kennet die Früchte eines Satans. Oh, die ihr verherrlicht die Weltmacht Amerika. Oh, Meine deutschen Kinder, die ihr leset nun diese Worte über das Werke Jesaja und also verbunden seiet noch derart mit der Welt. Ihrer Rosse ist kein Ende. Und täglich soll die Produktion steigen. Ja, und so schreibe Mein Sohn, auch eine Börse feiert nun jenes Kapitalistentum, was Meine Kinder auf der Erde gar erbärmlichst quält. Doch wie lange wird dieses Fest noch anhalten, bevor dann die Tränen kommen, da doch ein Kinde auch mal loslassen muss, seine vielfältigen Spielsachen, die doch sind wie Schnee. Denn wahrlich ergreifet nur die Realität und nicht eure Scheinwelt. Ja, wie lange werde Ich jene Geister, die ihr riefet und nach denen ihr grabet, stets tiefer, noch zurückhalten können? Sehet, den Tage kenne nur Ich, doch wird er gar grausam sein und dunkler als die schwarzen Tage von 1929, die das Ende eine Periode spätestens einleiten, da Satan wiederum den Lohn erteilte für seine Anbetung. Denn sagte Ich doch, dass nur Ich das Leben bin. Doch werdet ihr achten, derjenigen, die gar tief fielen und herabstürzten von ihren Rossen, da sie teilten das Schicksal Meines damaligen großen Lichtengels, der gar nun ein arg gebeugtes Aussehen vorweist, aber dennoch nicht zur Vernunft kam und vielmehr den Sohn einer Weisheit zur Erde sand. Und ich sage euch die Welt wird der Rossgefallenen nicht achten, sie vergessen, sie treten, wie ihr jetzt tretet in eurem Hochgemut gar viele Kinder verteilt über die Welt. Denn seiet ihr noch so blind und höret ebenso nicht jenes Leid, was da kommet Tag für Tag zu Mir. Ja in euerem Treiben folget ihr also nur einem inneren Ehrgeiz, der einen Motor aufweist ähnlich wie euere Autos und ihr euch nun um letztere sorget, sie mit dem zu versorgen, was sie da am dringendsten für eine Fahrt der Geschwindigkeit benötigen. Doch achtet die Welt derer, die es sich nicht mehr leisten können, jenen Flüssigkeitstreibstoff? Und so verstehet Meinen Segen, denn nur Ich bin die Kraft und da es eben ein Grundgesetz des Lebens ist, erhält also nur jenes Werke Meinen Segen, was da hervorgehet aus Mir. Glaubet ihr denn euere Industrienation ist nach Meinem Wollen? Mitnichten! Doch ließ ich zu jenes, aber auch das andere, wenn die Feuer aus der Hölle dann wüten in der Welt, da ihr jener doch das Tore öffnetet und jene Geister herausströmten, denen ihr euch vorher hingabt. Und so ist es allezeit Meine Ordnung, dass der Same auch die Frucht erzeuget. Und so gilt wiederum nur stets das Beispiel mit der Herdplatte oder wie ihr so schön saget: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“ Denn wahrlich, mehr zu tun, das geht nicht. Und so verstehet ebenso, wie das Weltjerusalem euch nicht vergeben kann, da nur Ich als die Liebe gar selbst nur die Vergebung und die Barmherzigkeit bin. Ja, verstehet, was da ist des Satans Lohn und was dagegen das Leben. Und so ist dieser Graben zwischen den Lebendigen und den Toten gar ein ewiger, um zu trennen die Freude von dem Leid, die Realität von dem Schein, das Reich der Liebe von dem Menschen, der zurückblieb, nota bene und Ich sage es eben hier, dass ihr nicht greifen wollet in eine Zukunft, bisherig. Alles andere sei nicht eure Sorge, denn so wie Ich bereits kenne den Tag des Gerichtes, ja gar heftigsten Gerichtes für eine Börse, das meint ein Endgerichte, ist Mir auch das Schicksal jenes Menschen bekannt, der da leidet und leidet unter seinen Ketten, kommend nur aus ihm selbst.

Und so wird gedemütigt werden eben die Weisheit. Denn die Strahlen des Frühlings sollen doch auch wirken können, so das Erdreich umgestaltet wird, um das zu beleben, was da nun möchte in das Leben, während im Gegenzug, jedem seinen Willen entsprechend, auch ein anderer Weg gewährt wird. Denn werden Meine Strahlen gar helle sein und Meine Wärme, die Ich sende, für den Winter, eine zu gewaltige, so das gelte:

[2;10]: Geh in die Felsen und verbirg dich in der Erde vor dem Schrecken des Herrn und vor seiner herrlichen Majestät!“

Und so verstehet jenen Satz der Umgestaltung! Denn ihr, die ihr der Welt gar auf das Herzlichste huldigt, um anzutreiben eueren Motor einer Eigenliebe auf das Heftigste, ihr werdet bitter zu leiden haben. Doch werdet ihr bereuen euere Erstgeburt, euer Erstrecht auf Meine Himmel, wenn ihr also als Grundfeste einer neuen Erde herhaltet? Oh, ihr werdet sehr lange Zeit zum Nachdenken haben mit einem Herzen, was da ist wie ein Stein, da es das Leben nicht mehr kennt. Denn wahrlich in der Hölle ist kein Platz für die Weltmenschen, da auch ein Satan Mich kennet und allezeit dienet.

Und so taute am Tage der Geburt der neuen Erde, bei der Berührung jenes Sternes von Bethlehem, Meiner Liebestaufe, kommend nur aus dem Himmel auch hinweg der Schnee. Das Tausendjährige Reich wird basieren nur auf Meiner Liebe. Doch was da taute, gleitet hinab in die Tiefe, als ein Weisheitswasser, mündend in dem Strom der Unterwelt, der denn doch dienet, doch eben nur so, wie gelernt wurde zuvor in Meiner Universität. Denn würdet ihr also das Liebeslicht nicht ertragen können, was da selbst schon etwas eifrigere Kinder ausstrahlen, die noch schreiten, um zu werden ein Kinde Gottes, eben noch mit ihrem Erstrecht. Doch werden es auch letztere nicht sein, die beleben die neue Erde, denn gar wohl separiere Ich genauestens. Und so Ich wiederkehre, wie hell ist da also Mein Licht, wenn Ich da komme in aller Meiner Herrlichkeit, umgeben von gar hohen und höchsten Engeln. Oh, ja verberget euch, denn eure Blindheit und Taubheit ist auch eine entsprechende geworden, obwohl auch ihr einstens auszoget und euch bewarbt an jener Erdenuniversität, um wahrlich Mein Kinde zu werden, deren Wesen ist wie Meines, was da ist Liebe, Liebe und nochmals Liebe.

Ja, erkennet ihr nun mit Schrecken, was da ist ein Schein und was nur entspricht der Realität? So ihr es erkennet, so bleibt dabei und strebet nun vielmehr weiter hinein in die Realität, auf dass ihr noch beenden könnet, weshalb ihr auszoget. Doch all denen, die Mich nicht in diesen Worten erkennen, denen sei gesagt, dass alles so geschehen wird, wie zuvor der Welt und allen ihren Anhängern verkündet. Oh, der Schrecken wird ein gar großer werden, wenn die Scheinwelt der Realität weicht, wenn der Jahreszeitenwechsel stattfand.

Amen, ja, Amen.
 

[2;11]: „Denn alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt werden, und, die stolze Männer sind, werden sich beugen müssen; der Herr aber wird allein hoch sein an jenem Tage.“
 

Und so fliege Mein Sohn wie ein Adler und stecke alle Meine Kraft in deine Flügel, die dich führen werden in die Selbstständigkeit eines Tages. Ja, übe und übe. Und du sehest auf deinem Fluge wie da immer wieder Wolken kommen und sie teils abregnen, teils weiterziehen in ein anderes Gebiet oder sich gänzlichst durch Meine Liebe beginnen aufzulösen. Ja, erhebe deine Flügel hinein in das Blau Meiner Wahrheit um zu sehen im Rot Meiner Liebe, welches da lieblichst erleuchtet den Demutsbaume an der Quelle der Barmherzigkeit. Und du sehest auch das Grün einer Hoffnung und freuest dich, dass der Baum überstanden hat die Pflanzungsperiode und traget auch neue Blätter, die da entstehen und entstehen, eben als das Wachstum, welches Ich dir verkündet habe. Denn ist das Wachstum auch nichts anderes als das Lösen von der Selbstfixierung, die noch erschwert das Fliegen. Doch übe Mein Sohn und daher übe du nur heute in aller Freude und in Meiner Liebe und Ich freue Mich daran. Ja fliege hinein in den Frieden und werde stark und stärker in dem Erkennen der Realität. Und so sage Ich nur noch Worte, die nicht mehr geschrieben sein sollen hier im Werke des Jesaja und setze fort, wenn Ich es sage. Denn wahrlich ruht Mein Segen nur auf Werken, die da sind aus Mir. Denn was da eigen ist, was da einer Welt anhanget, ist stets der falsche Weg. Dieses sagte Ich euch allen, Meine Kinder. Und nun üben wir eben, ja, Mein Sohn, denn Ich bin die Kraft. Ich bin dein Leben. Lasse strömen die Liebe durch alle Adern des Lebens, die sie ja werden, so sie mit dem Leben durchflutet werden. Denn Ich trage dich als der Winde einer Liebe, stets mehr in die Freiheit der Lüfte, was da eben wiederum nur die Liebe ist.

[Dienstag, am 31.01.2006]

Wenn nun eine Liebe überall zu finden ist und der Winde einer Liebe ist wie ein sanftestes Flammenmeer und umringelt und umkreiselt all jenes was ihr kennt als ein Leben auf der Erde. Wenn darüber hinaus die Liebe in Dingen erstrahlet, welche ihr vorher noch für tot hieltet, so ist es jene Liebe, die selbst zeuget und öffnet und öffnet die Sinne des Kindes, das da zu ergreifen wünscht. Denn Wunsch und Wille sind verwandt. Und so spielet die Liebe ihr Lied in gar vielen Tönen, Farben, Düften.

Wenn die Zedern auf dem Libanon schwanken und schwanken und durch den diensthabenden Sturme gedemütigt werden und ihnen angezeigt wird, dass eine Größe nicht das ist, welches da geschützt wäre vor einem Angriff, der auch erfuhr zuvor Meine Zulassung. Aber um wie viel mehr trägt doch ein Grase Meinen Segen, was sich allezeit besinnet zu bleiben in einer angemessenen Größe und gedeihet um gar vieles prächtiger als eben jene Zedern. Und so ist die Umgebung um den Demutsbaume auch anzupflanzen mit allerlei, was da entspräche dem Lied Meiner Liebe und belebt und belebt wird mehr und mehr die Grotte des eigenen Herzens. Und so knickt hin und wieder auch ein Baum in der Ferne von seiner doch recht erhabenen Position herunter, da er erkannte, wer da ist nur Gott und den Schritt vollzog, einen wesentlichen Schritt vollzog. Ja, Kinder! So höret nun die anderen zahlreichen Bäume, wie sie da lästern und schwätzen über jene Bäume, die da bereitwillig knieten vor Mir, um zu erlangen einen neuen Schritt zum ewigen Leben und opfern ihr Leben dafür einer Welt. Doch war Ich es dennoch, der bestimmte eine Reife. Und so ergreifen doch jene Bäume nur die ewige Lebensschule, so sie sich sichtbar auf die Höhen des Grases begeben. Aber erhält eben alles seine Hülle, entsprechend Meiner Ordnung. Und so gibt es auch prächtige Baumwüchse mit einer dicken Verankerung auf der Erde, um zu spenden den Schatten, den andere Lebewesen nutzen und sich an ihm erfreuen. Alles ist verflochten, alles ist verwoben, so wie jedes Wort aus Mir. Denn bin Ich gar eigenwillig und rücke nicht ab von dem, was Mich ergreifen wird, da es also ist aus Mir. Und so bin Ich nur das Leben selbst. Niemand ist wie Ich! Doch so Ich sage, der da ist wie Gott, so gilt doch jenes entsprechend einem Ähnlichkeitsmaße, welches ergriff entsprechend der Aufnahmebereitschaft des Geistes. Denn wahrlich, werdet Mir mehr und mehr ähnlich und gehet gießen die Umgebung um die Grotte mit den Wassern aus der Quelle, dem ewigen Jungbrunnen ähnlich, da die Barmherzigkeit selbst ist das ewige Leben in der Vollkommenheit Gottes und jene Kraft, die immer nur beleben will. Und so lasse auch du das Grübeln Mein Sohn, sondern freue dich vielmehr, so nun gedeihet und gedeihet, in der Umgebung, in der Ferne. Denn das Netz, was geknüpft ist und stets dichter wird von einer Intensitätsstrahlung her, ist also nur die Liebe. Und sicherlich ist der Demutsbaum ein besonderer Baume im Garten eines Paradieses. Doch fühlet wie die Rosen duften und fühlet wie die Liebe weht. Denn wenn ihr fühlet, bin Ich nahe. Und so bittet Mich um Meine Kraft, auf dass Ich euch erfüllen darf entsprechend eurem Wollen. Bittet Mich um Meine Gnadengaben, dass mehr und mehr Licht werde. Und so wird es auch sein, wie geschrieben, dass an jenem Tage, wo Ich komme, Ich auch gar hell erstrahle. Doch nur jene werden ertragen können, die da bereitwillig erhielten ihre Leitungsfähigkeit im Inneren. Doch bei jenen, wo der Strom einer Liebe fehlet, jene werden sich gar freiwillig verstecken und verkriechen wie die Schlangen. So greift eben nicht nach der Erkenntnisfrucht, sondern besinnet euch auf eueren Heiland Jesus Christus. Denn ist doch jener Tage auch die Beendigung aller Plagen einer Weisheit gar selbst in einem Herzen, welches da geknebelt und geknechtet wurde ähnlich wie ein Ägypten, aber dennoch voll des Mannas ist und Tauben auch fliegen, um zu zeugen von dem Lande, was da wurde und getrennt von den Weisheitswassern. Und so entsteht mehr und mehr das Paradies, ähnlich so als ob man schreitet nach Kanaan seinen Weg. Doch am Tag des Herrn ist der Bestand dann gar ewiglich und die Milde und Sanftmut eines immerdaren Frühlings mit all seiner Pracht ebenso, jene dauerhafte Ankunft im Heiligtum Gottes, des Herrn Zebaoth.

Und so fliege erneut Mein Sohn, geradewegs hinein in jenes Flammenmeer Meiner Liebe und wenn es dich ergreift, so ruhe und schweige, denn ist jene Kraft dann der Winde Meiner Liebe. Lasse durchdringen so mehr und mehr dich wie ihr doch auch alle euch, denn werde Ich euch zubereiten für den heiligen Tag Gottes, doch ist eben jene Zubereitung auch der Weg. Aber der kürzeste Weg ist der da führet geradeaus. Und was da auch sei und kommen mag, um abzuhalten und abzulenken, stets ist auch das Vertrauen in Gott und Seiner Erbarmung die Leuchte mit gar hellem Licht. Und so übe, ja, übet alle. Denn ist jenes MLV 26 nicht nur ein Nachhilfe- sondern auch ein Anwendungswerk. Denn habe Ich wohl allezeit stets ein Ziel, so Ich verkünde ein Wort.

[Mittwoch, am 01.02.2006]

[2;12]: „Denn der Tag des Herrn Zebaoth wird kommen über aller Hoffärtige und Hohe und über alles Erhabene, dass es erniedrigt werde:“

Endlose Weiten liegen vor dir Mein Kind. Denn vor dir befindet sich das nie aufhörende Liebesland, was da folget nach den endlosen Weisheitswassern. Hier an jenem Meere sagte Ich stets, verlasset die Klippen und kehret ein in das Landesinnere. Ja, Mein Sohn, nun ist es vollzogen, als du stärktest die Flügel, um zu fliegen mit der Liebe, um sich als Wesen zu besinnen, wessen Ursprung und Herkunft man nur sei. Wenn die Flügel also schlagen und schlagen ähnlich als so sie seien Engelsflügel, um sich den Ursprung anzunähern und sich nicht aufhalten lassen, bis eben die innere Sehnsucht im Herzen auch erfüllt ist. Ja, Mein Sohn fliege und lasse dich auch diesen Monat noch mehr ergreifen von Mir, denn wahrlich kennet Meine Herrlichkeit nimmer ein Ende. Und wer da behände übet, wird auch stets kommen an das Ziel. Denn wahrlich so lautet Meine Liebesordnung. Doch höre dir nicht an die Stimmen der stolzen Zedern, die da noch in einer Ferne unken, aber denn doch in ihrer eigenen Welt existieren und für sich selbst vorwärts schreiten oder preisen das Nichts. Denn jeder ist nur seines eigenen Glückes Schmied, was da auch meinet, sich nicht ablenken zu lassen und aufruft vielmehr zu schweigen. Denn Ich leite Meine Kinder! Und so identifizieren wir also nun gemeinsam jene Stimmen, die nun schimpfen und fauchen, aber nicht den Schritt wagen dürfen näher zu treten in das Reich, was nur das Meine ist. Und so lieget es also vor dir das Reich Meiner Liebe und du freuest dich, dass auch hier Meine Spuren überdeutlich sind und Ich voranschreite als das Leben gar selbst, um alle Meine Kinder zu führen, so sie ergreifen wollen, in das Hause der Lebendigkeit. Denn bin Ich doch dein Vorbild Mein Sohn wie du sagest, denn strebe nun weiter nach Meiner Ähnlichkeitswerdung, auf dass es erkennbar stets mehr dringe in jene Umgebung, wo du wirkest aus Mir in einem stets ebenso ansteigendem Vertrauen. Und nun lande im Vertrauen auf Meine Liebe auf dem Realitätsboden, wo du dich freuest, dass also eine Grotte und auch der Demutsbaum noch vorzufinden sind. Aber staunest du zugleich, wie sich verändert hat die Umgebung, da auch die Wahrnehmung eine andere wurde. Dieses liegt darin begründet, dass die Sinne nur basieren auf der Liebe und sie stets so wahrnehmen, wie ein Herz schaut. Sehr wohl erkennt da beispielsweise auch ein Verstandeslicht mit den Augen, aber um wie viel mehr erkennet das Herz. Und so schreite weiter und sei gewiss, dass in dir in einer Liebesaufnahme nimmer eine Begrenzung vorzufinden ist, da du eben sehest wie weit das Land der Liebe reicht, sich dehnend bis hinein in das Liebeszentrum, was da ist nur Gott. Denn fasset Meine Kinder, wo hin Meine Spuren führen werden, so ihr ergreift vom Wollen her die sprichwörtliche Nachfolge hier auf Erden. Und so ist ein Traum zunächst die Bestätigung für die Existenz ebenso wie Sehnsüchte, aber das selbst ergreifen wollen um vieles größer.

Oh Kinder, Meine Kinder! Der Tag des Herrn Zebaoth wird kommen, eben als der Tag, der Bestand hat gar ewig. Doch ist jener Tag nicht Zeuge davon, wie ein Gotteskinde noch klopfet an den Pforten des Nichts, da der lichtvolle Tag dann nicht Einzug halten konnte in jenem Kinde. Denn wird allezeit das Hoheitsgefühle gedemütigt. Eine Koexistenz des Nichts im Leben ist also unmöglich ebenso wie auch nicht existieren kann neben Mir ein zweites Leben. Denn bin nur Ich das Leben und die Wahrheit wie auch die Liebe. In Mich einkehren kann also nur rein geistiges Leben. Aber nun beachtet, dass eben der Mensch auf der Erde wählen kann und oft auch schwankt, da der Geiste sich formet. Und so wirst du Mein Sohn auch wieder erleben hin und wieder den Zug von Wolken. Doch seie auch gewiss, dass es eben Bestandteil ist der Meinigen Führung und dir die Früchte offen legen allezeit, mit welchen Wassern ein Same gegossen wurde. Und so sahest du in deiner Umgebung auch die ersten Ausläufer von individuellen Gerichten, die da sorgen für gar große Nervosität. Eine schnelle Reaktion sei also nun gefordert wie die Welt lehrt, doch werden so die Träume gar immer schneller verdunsten, da sie eben nicht das Leben ergriffen, sondern nur das Nichts. Und so dienet stets auch das noch gerichtete Materielle in Form einer satanischen Weisheit, denn drehet doch Satan gar selbst an jenem Brummkreisel, den Ich zur rechten Zeit aufhalte, dass das wahre Beschleunigungswerk voranschreite. Denn wenn er seine Kompetenz des Übens überschreitet, werde Ich alle Zeit wissen, was da zu tun ist und ihn zurücksetzen in ein Reich, was nicht das Meine ist.

Die Anwendung ist der Schritt, der dem Meinigen folget, den Ich begann vor nahezu 2.000 Jahren als Jesus Christus, um die Welt erneut darauf hinzuweisen, welche Spur da nur in das Leben führt. Und so verstehet, wenn ihr wollet, jene Erklärung des Bibelzitates, welches im Nachhinein sich fortsetzt. Denn ist jene Erklärung zunächst verkündet für Meinen Sohn und eingebettet in eine individuelle Schulung, aber dennoch gleichsam für alle gültig. Und so sehet alle jene Liebesfeuer wie sie nähren euren Geiste und ihr nur vorwärts schreiten müsset entsprechend einer Beschleunigung aus euerem Herzen. Doch ist der Ähnlichwerdigkeitsprozesse auch gleichbedeutend mit dem Umsetzen in Taten, die desto augenblicklicher erfolgen aus der Liebe, auch umso mehr zeugen von eurem Vati Jesus in euch. Denn so wie ihr seid in Mir, bin auch Ich in euch. Wie ihr ergriffet das Leben, werde Ich es euch schenken für allen Zeiten und darüber hinaus in entsprechender Steigerung und mit ewig steigerungsfähigen Entwicklungspotential. Und so übe Mein Sohn auch heute und schaue dir nun an die Umgebung mit dem Liebesblick aus Mir, eben in jenem Verhältnis, was da dem Aufnahmegefäß Roberto entspricht, nota bene derzeit.

[Donnerstag, am 02.02.2006]

[2;13]: „über allen hohen und erhabenen Zedern auf dem Libanon und über alle Eichen in Baschan,“

Dein Stern leuchtet Mein Sohn und zeigt dir auf, wo hinleuchten wird dein Weg für eine nahe Zukunft, da also das Licht, das er aussendet auch erleuchtete einen Teil des Weges. Und du sahest so auch bereits gestern wie weit das Land der Liebe ist, aber wissest du zugleich, dass jenes, was du sahest nur ein gar winziges Puzzleteil auch ist. Und so lasse voranschreiten ein Werk, was dir deine Vision aus der Liebe hell erleuchtet in deinem Herzen. Denn bin nur Ich auch deine Liebesvision, die voranschreiten lässt allezeit Mein Werk. Mein bist du. Auch bin Ich dein Herr, der allezeit höher stehet als jene Zedern und jene Eichen. Ja, das Land ist weit und tief reicht das Wissen, welches da sich ganz von selbst erleuchtet wie auch der Gang auf dem Boden der Liebe erfolgte. Und so gilt nun die neue Zeit! Das meinet eben jene, seither Ich kam auf die Erde, um dem Gesetze und der Lieblosigkeit zu zeigen, wo nur das wahre Leben ist. Denn Mein Sohn, so wie Ich dich aufmerksam machte auf die Stimmen der stolzen Zedern, führe Ich dich auch vorbei an einzelnen stolzen Eichen, die sich erheben und erheben in ihrem Stolze, um zu künden von der Eigenweisheit, die nimmer zum Ziele führt als nur ein für sich alleine sein sollendes Wesen. Denn ist erst ein Wald der Beginn, ähnlich einer großen Lebensgemeinschaft, wo die wahren Schätze warten und bereichern doch alles Leben. Und so Ich nun sage, holzet nicht ab einen Wald in eurem Unverständnis, heißt dieses doch auch, dass Ich da hinweise auf jenes, was übrig bleibt: Gewinnsucht, Stolz, Hochmut, Eitelkeit. Und so wird der Sturm, der nur Mir dienet, auch wieder schaffen eine gleiche Höhe, die nur ist die Höhe des Grases. Denn wahrlich sollen auf den Feldern keine Giftsträucher sprießen, sondern nur der Weizen.

Mein alter Tempel in Jerusalem war innerlich zum größten Teile gemacht aus Zedernholz. Gleichsam gilt jenes auch für die Arche Meines Bundes. Denn beschreiben jene Zedern auf dem Libanon das alte Testament und die Gebote. Doch Selbstherrlichkeit, Blindheit, Taubheit hob an das alte Werk gar über Gott in die Form einer Götze. Wenn Ich nun aber schrittweise alles neu mache und angleiche einen Boden doch nur in die Konstanz der Liebe, besagt solches, dass da nun wirket das neue Testament. Wahrlich, wahrlich werden Meine Jünger der Endzeit nur lehren die Liebe.

[2;14]: „über alle hohen Berge und über alle erhabenen Hügel,“

Der Wind der Liebe wird alles ergreifen und anebnen und umwandeln, doch nur in der Liebe. Hinwegführen wird Er von Arroganz und Eigenwerk. Hinwegführen wird Er von Sodom und Gomorrha, sinnbildlich stehend für Hass und Eigenweisheit. Beides kann einen Bestand nicht haben, selbst so der Mensch bestrebt ist, seine eigene Lehre zu gründen und zu leben. Denn zog er also in die Tiefe, hinweg von den Kindern der Höhe, um zu gründen die Städte und um zu bauen auch die Türme des Schreckens. Denn was bauet nur ein Hass? Und was erzeugt das Falsche, was da ist die Eigenweisheit? So wie das Klopfen an den Pforten des Nichts erfolgt, wird also jenen Kindern auch geöffnet, ganz entsprechend einem eigenen Wollen. Doch bin nur Ich das Leben und neben Mir existiert kein weiteres. Dieses heißt das hinter den Pforten des Nichts auch nur das Nichts wartet, um zu ziehen in den Tod, eben stets tiefer in das Materielle. Und so sage Ich, dass alle angehäuften Berge von entsprechenden Gefühlsregungen in das Leere führen, aber nimmer in das Leben.

Ja, Mein Sohn, lasse also voranschreiten die Vision und vertraue, dass nur Ich es bin, der dich leitet, der zu dir spricht. Habe keine Angst, dass die Welt dich einholen wird, da du meinest nicht leben zu können ohne die Geldeinheiten des Tieres. Wohl gebe Ich dir die Zeit, doch erkenne sie stets mehr als eine des Übergangs. Denn was ist Zeit? Ist sie nicht vergänglich stets. Doch Mein Tag, so er kommet, dann nimmer. Und so bereite vor, das Werk, welches in Bälde mehr und mehr beginnen wird in deinem Leben. Besinne dich nur alle Zeit auf Mich und so wird dir dein Vorankommen allezeit zeugen von Meiner Führung. Und so ergreife fest, doch in Demut, den Teil der Aufgabe, der dir durch den Stern der Liebe erleuchtet wurde. Beginne in Liebe, aber stets mehr, dieses meint mit der Beschleunigung des Ergreifens, die du wollest. Denn Ich bin dein Gott und dein Herr, die Liebe. Ich bin Jesus Christus. Doch grübele nicht weiter, denn zur rechten Zeit wirst du auch den Weg erkennen, der da noch vor dir liegt, eben Schritt für Schritt, wie er errichtet Mein Jerusalem, was da ist auch nur Meine Lehre. Helfe, helfe Mir, denn will Ich wirken. Und wahrlich unsere Sehnsüchte können sich näher kommen, doch die Hürden der Weisheit müssen noch hinweg, alle Berge, alle Hügel. Wenn es losgeht im entsprechenden Maße, so sei bereit, doch nutze nun die Zeit, um eben vorzubereiten.

[2;15]: „über alle hohen Türme und über alle festen Mauern,“

Und so hörest du nun Stimmen, die sagen „Ich bin nicht dein Vati! Ich bin Gott!“ oder „Soll ich dich vernichten, so du nicht aufhörst zu schreiben!“. Siehe Mein Sohn, der Löwe faucht im Hintergrund, da er wisse um sein Ende. Doch so du ihn gar wütend siehst, bleibe für ihn verborgen, da du nun wissest, dass Ich es nicht bin, der so zu dir spricht. Wahrlich, man will dich bremsen, doch deine Liebe in dir zu Mir war bisher stets stärker und verflüssigte jene Welt in ein Liebeswasser, was da funkelt in den Farben Meiner Liebe und ähnlich ist wie auch ein Feuermeer. Denn nur, was rein geistig ist und nicht verfestet in der Materie, kann auch eingehen in den lebendigen Tag. Und so lasse dich nicht beirren, da du zudem wissest wie der Lohn Satans stets aussieht. Doch die, die ihn noch nicht erkennen und von ihm wissen, sollen doch hinsehen wie alles in eurer Welt gar nur selbst Gott sein möchte. Aber vergessen sie dabei in ihrem Hochmut und ihrer eigenen Lehre, die sie umzäunt halten, nicht, dass Ich nur die Liebe bin und nimmer so reden würde, noch könnte, wie Satan. Denn wird sein Wille nicht erfüllt, wird er gar böse. Doch wenn er erfüllt wird, ebenso. Und so ist das Wesen Satans stets das Böse und Falsche, zeugend in Sodom und Gomorrha. Doch Meine Kinder reißet eben von selbst nieder die Türme des Schreckens und ebenso jene Mauern, die ihr setztet, um Mich nicht mehr zu hören und zu sehen. Doch schlaget von selbst nach, wo Ich es also sagte, hier in jener Vision, die da führet Meinen Sohn, aber auch in allen Meinen Worten, wie ihr eben sehet.

So sehet an eure Kirchen, wie sie gar erstrahlen in festem Gestein einer Selbstherrlichkeit, um zu zeugen von ihrer Macht, die sie in den Händen zu halten glauben. Der wahre Gottesdienst ist aber nur die Liebe, weshalb auch jene Kirchen hinwegmüssen, so ein Geiste eintauchen möchte in das rein geistige Leben, um zu baden, um sich zu erfrischen. Denn wahrlich ist die Selbstliebe so ein großartiger Zeuge in Form von Kirchen aus Stein, die in den Himmel ragen scheinbar, aber denn doch gegen unten zeigen. Dieses meint ganz im Sinne Meiner Ordnung im entsprechenden Maße wie auch eine Abkehr von der Demut, die so nimmer gezeugt hätte, eben also stattfand. Denn wahrlich wird bereinigt aller falscher Gottesdienst, der Mir ein Gräuel ist. Und so erkennt ihr allezeit an ihren Früchten das Wesen Satanas, auch wenn sie sich noch so sehr Mühe gibt und scheinheilig sammelt gar viele Spenden, obwohl der Sparstrumpf gar bereits ein großer ist. Denn wahrlich ist oft eben die von Mir zeugen wollende Kirche jene, die da abgrast eine Weide um zu sähen Giftsträucher, eben als erste und am gründlichsten, so dass eine Industrie oft klaget, dass die Kirchen bereits da waren. Nun denn, alles wird so geerntet, wie gesäht. Und so handelt alle selbst, aber so wie das neue Testament lehret, nur in Meiner Liebe und nicht an der Kälte des Gesetzes hangend, wie da schaffen auch die Weltmenschen gar in exponierter Form. Ja, so dreht eben auch eurer Bundestag seinen Brummkreisel, was da ist die Drehung und das Klopfen um das Nichts.

Alle Begrenzungen werden fallen, wenn die Freiheit Meiner Liebe kommt, da der Löwe getrennt wird, aus dem Lande verjagt wird, wo da weiden Meine Schafe ohne Zäune. Alle Begrenzungen werden fallen, da sie eben sind nur Begrenzungen der Weisheit, um aufmerksam zu machen, eben auf die Weisheit. Jede eigene Weisheit will also haben ihr eigenes Terrain, ihre eigene Hülle. Doch dort, wo da wirket nur Meine Liebe in allen, die da sind rein geistig, wird eine Begrenzung nicht existieren können, da alles gemeinsam wirkt und schafft und sich am Liebesfortschritt freut. Denn der große Mensch schreitet gemeinschaftlich voran. Aber wohl existieren da viele unterschiedliche Welten. Doch dieses sei nun ausreichend, da für dich Mein Sohn, also nun die Besinnung auf Meine Liebe beginnt, die da stehet hoch über allen, ja, über allen.

[Sonntag, am 05.02.2006]

[2;16]: „über alle Schiffe im Meer und über alle kostbaren Boote,“

Sieben Vögel kreisen am Himmel und der Horizont leuchtet rot und strahlt in den blauen Himmel Meiner Wahrheit. Doch rein ist er heute nicht. Denn Wolken über Wolken sind zu sehen, aber dennoch leuchtet Mein Blau. Sieben Vögel, die erhoben ihre Flügel, um zu fliegen in den Himmel, kreisen eben und du beobachtest ihren Flug. Ja, sieben Vögel sind es also, die künden Meine Liebe. Aber sind es nur jene sieben Vögel, die da künden Meine Liebe? Nein, Meine Kinder, so ist es also nicht. Denn bin Ich doch überall zu finden.

Und so gilt es bei allen Dingen, dass da wirken zwei gemeinschaftlich, ähnlich wie der Mond und die Sonne für eure Erde. Und so bedeutet diese Zweiheit zugleich darnach zu streben das Fleisch zu beleben mit Mir, anstatt zu streben nach der Eigenfrucht, die vertrieb aus dem Paradiese. Vertrieben aus dem Paradies lernte der Mensch Ackerbau und Viehzucht. Ja, Mein Sohn, so haben also Kain und Abel durchaus auch eine größere Bedeutung. Und eben beruhend auf Ackerbau und Viehzucht entstand auch jene stets größer werdende Eigenliebe, die letztendlich Städte gründete und sich so stets mehr entfernte aus dem Paradies. Und so ist das Paradies einerseits selbst auf der Erde vorhanden gewesen, da es auch nicht anders geht, da Adam und Eva bewohnten dasselbe und später leiteten die Kinder auf der Höhe. Kain dagegen war derjenige, welcher eben die benannten Städte gründete, bevor auch er sich eines besseren besann, da er eben, wie jeder andere auch, von Mir geführt, auch nur in die Liebe gelangen kann. Aber jene Liebe ist das wahre Paradies, eben jene Himmel dann in euch, wo ihr nicht mehr feste Mauern brauchet, um abzustecken eine Weisheit. Denn hinter jenen Mauern treibt sie oft ihr eigenwillig Spiel und verhält sich anders, als wenn sie gehet aus der Türe, um zu haussieren und zu animieren, doch ein gleiches Werk zu vollrichten, was da dienet nur einer Welt.

Viel hast du heute nachgedacht Mein Sohn, doch hervorgehend aus dem Herzen, was da ist die gerechte Verstandesleuchte. Denn bringe Ich dich stets in Situationen, wo du entscheiden musst zwischen einer Lebendigkeit und dem, was da dienet dem Fleische. Aber möchte Ich stets auch freie Erkenntnisse haben, die da tragen eine gerechte Fracht. Denn siehe, nun sind jene sieben Vögel durchaus wieder bei dir und du hast an dich gerissen das Tor des Ostens, was da führet in den Garten Eden Meiner Liebe im individuellen Maße, der also entstehen soll nun um deine Grotte, was da ist auch nur dein Herz.

Und so waren es auch Erkenntnisse, die da fuhren auf dem Weisheitswasser, um ähnlich zu sein wie ein gefestetes Land. Doch mit einer falschen Fracht steuerte es also von Ost nach West oder West nach Ost, was auch nur die Bewegung eines natürlichen Ablaufes anzeigt. Denn die Entwicklung im Herzen ist nur Mir bekannt und denjenigen, die darum wissen dürfen aufgrund ihrer Reife und ihres Auftrages. Nur jene tragen also die rechte Fracht. Doch sind es also die Schiffe, die schon Jahrhunderte um Jahrhunderte zeugen von ihrer Großtümigkeit, auf dass Piraten erbeuten wollten solches ebenso gesammelte Diebes- und Menschengut, was der Kapitalist auch der Neuzeit nicht anders betreibt. Oh Menschheit! Ihr seid nicht Mein Gut, was Ich da unterteile in unterschiedliche Klassen, um so zu sagen, was Mir das Liebste wäre. Nein, mitnichten ist es also. Denn so wie Mir die Sklaverei der Altzeit ein Gräuel war, ist es Mir auch jene der Neuzeit. Und wahrlich werde Ich Mein Volk hinwegführen von der Sklaverei. Doch nun verstehet, dass Ich nicht gleichzeitig alle erreichen kann, da der Wille der Menschen entgegensteuert ähnlich so als ob da wäre ein eigensinniger Steuermann auf einem kostbaren Boot seiner Eigenliebe, was da fährt auf seiner Eigenweisheit. Und so ist der Fortschritt der Menschen auch individuell, teilweise beschleunigt durch entsprechende Gerichte oder Plagen, aber nur die wenigsten erkennen, wo denn alle Boote – ähnlich einer alten chinesischen Tradition – auf dem Flusse Gihon hinsteuern. Wohl sind sie ausgestattet mit ihrem Licht einer Kerze ähnlich. Aber wie lange wird es also brennen, da der Flusse Gihon aus dem Lebenstal auch herausführt. Denn wandelt sich also das Süßwasser so in Salzwasser um, wie auch die Boote zu Schiffen werden.

Und so Meine Kinder beginnt nun die Zeit der Umgestaltung. Ja, Mein Sohn, denn sagte Ich also bereite vor und Ich freue Mich, dass du nicht zu denjenigen gehörest, die da steuern wollen ein Eigenboot, sondern Mir nur geben möchtest das Ruder bzw. Steuer und sein wollest mehr und mehr der niedrigste Matrose. Und so heißt es also das Deck zu säubern und zu polieren, denn am Horizonte, gar für dich noch nicht zu sehen, wartet der Tag Gottes als jenes Land, wo die Taube dir dann anzeigt, die wahre Größe. Denn der Frieden wird sein ewiglich! Ja, Mein Sohn, Ich habe dir gesagt, dass Wolken kommen werden, aber werden sie mit Mir auch alle jenes sein, was da entsprechend ihrem Zeugen sich auch wieder auflöst in das Nichts und zuführt einem entsprechenden Dienen. Und so lasse uns vorwärts schreiten, denn wahrlich bist du in der Realität nicht mehr auf dem Weisheitswasser, auch wenn dir Satan jenes vorgaukeln will. Aber jetzt und hier in dir überschreitet er seine Kompetenz und du Mein Sohn putze durchaus das Boot. Und wir werden es erheben zu einem Schiff, doch wird der Glanz nur sein Meine Liebe und die Fracht gesäuberte Güter des Herzens. Denn so sei es egal, ob du putzest auf Meinem Boot oder schreitest an Meiner Seite. Und so wird Satan auch hier seine Versuche zukünftig auf diese Art und Weise lassen, da er also sieht, wo denn Mein Boot auch nur hinsteuern kann. Und so heißt es wahrlich zu arbeiten und zu arbeiten, wohlgemerkt vor allem an sich, denn der Glanz, der dann strahlet und zeuget, ist die Vorbildfunktion doch aller Meiner Jünger auf Erden. Und so schreitet an das Werk, was da voranschreiten soll und wird, egal was auch kommt.

[Montag, am 06.02.2006]

[2;17]: „dass sich beugen muss alle Hoffart der Menschen und sich demütigen müssen, die stolze Männer sind, und der Herr allein hoch sei an jenem Tage.“

Visionen sind geistig, tragend oft gar viele Menschen. Visionen sind auch Samen, die, wenn sie auf dem rechten Boden gelangen, sprießen und sprießen und nimmer aufhören zu gedeihen. Ja, und so ist es auch nicht verwunderlich, so dir die Gegenseite einzuflüstern versucht, dass sie dir gleite aus den Händen. Doch bedenke, wer da spricht! Denn bin nur Ich der Lenker und der Führer. Und so seie wieder frohen Mutes, denn Ich weiß allezeit vorwärts zu führen und so lasse auch ab von jener Sorge, die betrübt dein Herz, anstatt es zu füllen mit Meiner Freude. Denn jene Reinheit, die es zu erlangen gilt und sich trägt von dem Inneren in das Äußere ist also auch die Vision, wohlgemerkt auf geistiger Ebene. Seie daher auch nicht in Sorge, so du vermissest die natürlichen Entsprechungen, wie da auch geschrieben ist eine Bibel. Doch kämpfest du im Inneren, was da auch bedeutet, dass der Geist sich durchzusetzen wünscht gegenüber den Einflüssen, die noch welche sind, von außen kommend. Aber was werden jene Einflüsse sein, so der Geist gewinnt und sich allezeit durchzusetzen versteht? Eben ein Nichts! Und so siehe Mein Sohn, dass eben dann jene geistigen Samen sich auch übertragen in das Äußere, aber nicht mehr als der Same, der keimet unter einer Erde, sondern dann gar auch wie ein Baum mit entsprechender Größe einer Demut, selbstständig schreitend auf dem Boden Meiner Liebe. Und so spürest du die Ebene im Herzen und ein Denken und Handeln immer mehr aus Meiner Ruhe. Siehe, so ist die Vision also auch geistig, und du weißt für dich, sie ist wahr. Mehr zählt nicht, denn so das Äußere erkennbar wird, hat also das Innere sich durchgerungen und ist gefüllt mit Meiner Wahrheit für alle Zeit im Herzen, wo die Liebe ihren Sitz hat und sich freuet über jene Zweisamkeit gar ewigen Bestands. Siehe, Mein Sohn, solches ist also der wahre Lohn, für den sich alles Kämpfen lohnt und das Erarbeiten einer stets stärkeren Liebe auch mit doppeltem Elan vorwärts schreiten lässt, aber wohlgemerkt auf dem Boden der Liebe, stets weiter vorwärts schreitend im Liebesland, um zu spüren stets mehr in den Adern, die für die Welt unsichtbare Energie des Lebens. Denn das Nichts wird nicht teilen können jene Energie und hinterher streben ihren Eigenfrüchten, die es zu verteidigen wünscht. Doch lässt Gott mit sich nicht rechten und weicht nicht ab von Seiner Ordnung für alle Zeit der Zeiten, gar ewig. Doch dienet das Böse allezeit, selbst so es helfet die Geschwindigkeit des Ergreifens und Wirkens zu verdoppeln. Denn wahrlich, Ich bin Gott, und nur Ich lenke, nur Ich führe. Doch erkennt die Welt es nicht, so wie sie auch Mich nicht kennt.

Ja, Welt höre! Und auch ihr, die ihr jener anhanget als ein Teil ähnlich wie die Erde eure Bäume nährt. Ja, Ich sehe, was da keimet allezeit, auch wenn eine Schneedecke des Winters noch jenes verborgen hält, was sich darunter entwickelt und entwickelt. Doch so Meine Zulassung jenen Schnee berührt, um ihn hinwegzuschmelzen, wird der Krieg sein wie die Frucht eines schlechten Samens. Einerseits vergänglich, doch andererseits zeugend, aber dennoch dienend. Und so verstehet! Und die da hellen Lichtes denken, so sehet, was da allezeit schaffen Gesetze einer Weisheit und jene gleichzeitig auch bestrebet sind, sich einerseits zu vermehren, aber andererseits sich auszudehnen mit aller Macht. Und wehe, wie es scheinet, der sie aufhalten will. Denn eine Gewalt ist also der Zeuge, der da ist ein Same, oft zu finden derzeit unter einer schützenden Schneedecke. Oh Menschheit! Liebet ihr nicht vielmehr Meine Schneeglöckchen, Krokusse oder Märzenbecher? Sehet euch doch an wie sie einer Kälte strotzen und zu sagen scheinen, dass nur die Liebe stets der Sieger ist und ebenso erfreuet für alle Zeit. Wollet ihr nun auch hernieder treten jene zarten Pflänzchen? Nun denn, wir werden sehen, denn haben Meine Kinder allezeit die Wahl zu ergreifen ein entsprechendes Maß an Leben, aus welchem sie schöpfen können, so das Endgericht vollzogen wurde. Denn so Mein Tag für die kommet, für jene, die ihn ergreifen, wird auch das Gegenteil kommen, für jene, die nicht ergreifen wollten. Aber bedenket stets und führet es euch ebenso immer wieder vor die Augen, dass neben Mir nimmer ein zweites Leben existieren kann. Denn nur Ich bin das Leben, nur Ich wohne auf dem Berg des Herrn. Nur Ich bin Eigentümer und umwehe den Tempel Zions mit Meinem heiligen Winde einer Liebe. Aber könnet ihr euch vorstellen, um wie viel, ja, um wie viel mehr die Intensität der Liebe existiert im Zentrum allen Lebens gar selbst, wie es ist am heiligen Ort allen Lebens? Denn welcher Odem wurde eingehaucht einem Adam und erschaffen die Eva aus ihm? Und so verstehet und ergreifet und folget der Liebe. Schauet euch um und blicket hin, ob die Unsichtbarkeit Meiner Liebe nicht da erwecket eure Augen und fühlen lässt die Ohren, wie da ist der Wind, der niemals kommet im Sturme, sondern nur belebet mit Seinem Sein, um zu führen in das Dasein, was da beides ist die Liebe. Spüret sie in euren Adern, was Ich einhauchte einem Adam, denn wahrlich, wer da spüret dieses Leben, den wird es nimmer mehr verlassen, denn also setzte sich das Innere durch gegenüber allen Äußeren.

[Dienstag, am 07.02.2006]

[2;18]: „Und mit den Götzen wird’s ganz aus sein.“

Was anzustreben ist Mein Sohn, ist also allezeit die Reaktion des Geistes, da nur das Geistige die wahre Realität auch ist und schafft. Aber ist es nur das Geistige reiner Natur, denn sehr wohl treiben zahlreiche unreine Geister ihr Unwesen. Oft geschieht solcher Einfluss auch aus der Ferne, aber ist euer Wille zugleich auch Ausgangspunkt Meiner Zulassung. Aber sehr wohl weiß Ich auch hier jederzeit und überall zu lenken. Denn was ist Zeit und was ist Raum? Darum konzentrieret euch alle auf den Atem des Lebens in euch, in euren Adern und fühlet, was euer Gott und Herr euch zu sagen hat. Denn so das Wort der Wahrheit kündet um euch, so werdet ihr sehen wie die Antwort auch ausfällt. Doch Vorsicht! Denn haltet offen euer Herz, da der Einfluss der Gegenseite stets stärker wird in allen Bereichen eures Lebens. Aber Meine Herzenskinder, seiet frohen Mutes, selbst so die zarten Frühlingspflänzchen, die ihr in Bälde sehet, zertreten werden sollten. Denn sind doch jene Pflänzchen geistig wie natürlich auch die Boten einer besseren Zeit. Wohl wird sich natürlich der Verlauf für euch gewohnt fortsetzen, doch geistige Entscheidungen sind davon unberührt und einzig und allein Zeugen des freien Willens, die erst später ihr Werk zeigen. Und jenes Werk der Welt ist also nur das Eigenwerk. Aber so auch die Erde emporgehoben wird, um tragen zu dürfen eine größere Liebe als Geburt wie eine Frucht und nun nähret das Leben auf ihr, wird vergehen müssen alles Eigenwerk und natürlich angepasst werden an den geistigen Kern im Inneren. Und so ist also derzeit für euch mehr und mehr erkennbar die Gewalt in allen Lebensbereichen, was da ist die Frucht der Weisheit. Ja, und so erkennet in jener Schneedecke auch die Weisheit, die tarnt, auch zum Beispiel als Diplomatie. Aber wisset ihr Meine Kinder, dass die Weisheit stets haussieren geht und klingelt wie ein Vertreter an der Türe. Doch so jener Vertreter abgewiesen wird, wird er sich besinnen auf neue Mittel. Denn zwingt ihn doch die Marktwirtschaft zu betreiben das Werk des Pharao. Und dieses selbst antreiben, welches die Welt ebenso als Vision gleichsetzt, ist also ein Antrieb auf dem falschen Boden, der auch keiner Realität entspricht. Doch wird es ebenso voranschreiten jenes Werk der Finsternis, so dass der Kampf der Welten, nun wörtlich als Eigenwelten zu verstehen, auch mehr und mehr zunimmt, so nicht der Wille erkennt, die Stimme des Vatis und Seine weisende Hand. Denn ist das Wesen der Konkurrenz in der Weisheit gar weit verbreitet und tief verankert, da es nicht ein Gemeinschaftswerk gibt. Ja, Meine Kinder. Sehet in allen Dingen nur Mich, der erschaffet den wahrhaft alten Menschen, damit das A zum O werde und das, was dazwischen das Neue dieser Zeit bedeutet, umgewandelt zurückfindet stets mehr in Meine Liebeswelten, geschaffen für euch, aber doch auch mit euch. Denn werden eure Schöpfungswerke selbst beleben das All, so ihr wurdet Mir ähnlich und so zurückkehrtet zu eurem wahrhaftigen Wesen, was da schöpft aus jener Quelle des Seins. Und beachtet, dass kommen wird der Tag Meines Johannes, Meines Elia, Meines Sehel. Kommen wird er mit dem Schwerte der Wahrheit, um zu schrecken jene, die da glauben an das Nichts. Doch so er kommen wird als der Tag der Wahrheit, werden mehr und mehr Götzen dieser Welt weichen, ganz entsprechend seinem Wirken. Doch für heute nicht mehr, denn Mein Sohn ruhe! Ruhe in Meiner Kraft! Ruhe in Meiner Liebe! Und besinne dich, wer da spricht nun nur für dich. Denn schweige nun, aber nicht in deinem Herzen, da auch die Besinnung der Liebe als ein Anwendungswerk in zweiter Stufe Meines Jesaja also stattfindet. Liebet, ja liebet alle euren Gott, der schuf Himmel und Erde, und Jesus, ja, Jesus Christus heißt. Denn wahrlich, nur Ich bin das Leben und in Mir kommen alle Abgrenzungen einer Weisheit, sei es der Raum oder eine Zeit, ewig zum Stillstand. Denn die Kreiselbewegung um das Nichts, die mag Ich nicht! Und so bin Ich gar eigenwillig und eigenwillig und achte allezeit Meine Ordnung! Und nun heißet es die Flügel zu erheben erneut und du wirst sehen, Mein Sohn, wo dich dieses Mal Meine Führung hinlenken wird.

Hoch steht der Stern, doch tief ist die Nacht. Oh, Mein Sohn, komme, ja komme und schreite weiter in Mein Liebesland, denn sind doch die Flügel nur Meine Liebe, welche vorwärts trägt und vorwärts trägt. Darum heißet es auch stets die Flügel zu stärken und einer Müdigkeit zu trotzen, denn werde Ich allezeit zu lenken wissen. Und daher heute nun bis dahin und um nichts mehr weiter.

[Freitag, am 10.02.2006]

[2;19]: „Da wird man in die Höhlen der Felsen gehen und in die Klüfte der Erde vor dem Schrecken des Herrn und vor Seiner herrlichen Majestät, wenn Er sich aufmachen wird, zu schrecken die Erde.“

Der Schnee fällt in Flocken und Flocken immer dichter und stärker vom Himmel und leuchtet letztendlich als weiße Pracht, aber stets gleich, auf der Erde. Und die Flocken, die da sind, sie fallen und fallen und keiner der Menschen mag sie zu unterscheiden als Produkte einer Weisheit ähnlich wie es gibt Sandkörner in einer Wüste. Aber doch sind es eben Meine Kinder, die da nicht nur natürlich hinterlassen Spuren gar tief im Schnee. Doch wie ist es natürlich, das meint, so man noch anhanget der Welt? Spuren über Spuren werden gesetzt und ganz entsprechend des Vermächtnisses als auch der Gewährung eines freiesten Willens kann ein jeder Mensch wählen, ob er den Spuren eines anderen folgt oder selbst einen eigenen Weg sich erwählt und auf jenem voranschreitet. Denn kann er nicht unterscheiden, was da ist rein geistig und was das natürliche Pendant. Doch schenke Ich allen Geschöpfen, die da sind, das Leben, da Ich Jesus Christus als die Liebe auch nur das Leben bin. Und so ist alles, was da ist, auch am Leben. Aber wahrlich existieren Unterschiede zwischen den einzelnen Leben wie es auch gibt Grade Meiner Liebe. Ich, Meine Kinder, bin aber nicht nur das Leben, sondern vor allem euer Vati, der untrennbar verbunden mit dem Lichte Gottes ist. Der Herr ist die Kraft, aber Ich bin das Leben. Verstehet Kinder, dass Ich also sein will euer Mittelpunkt und in euch wirken möchte, wann Ich es für angebracht halte. Denn weiß doch nur Ich, was da ist in jedem Falle ein gerechtes Maß, was auch beschreibt den Mittelweg, kommend nur aus Meinem Herzen. Ich bin euer Vati Kinder. Aber sind doch auch nur diejenigen Meine Kinder, die Mich haben in ihrer Mitte und so ergriffen haben als den Vati in sich selbst und gar sehnlichst nur mit Ihm verbunden sein möchten und auch nur wollen zu Ihm. Und so will Ich auch eine natürliche Erklärung hinzufügen, auch über eine Größe der Gotteskinderschaft, was denn doch eben nur eine geistige sein kann. Denn verstehet sehr wohl Mein Wesen. Doch so wie die Eltern ihre Kinder herzen, so sie nicht gänzliche Rabeneltern bereits geworden sind, herze doch auch Ich Meine Kinder, um gar beträchtliches mehr, als die Urliebe selbst. So verstehet denn auch, dass Mir Meine Kinder um vieles lieber sind als alle Knechte oder Brüder. Denn wahrlich gibt es nichts größeres als die erworbene Gotteskinderschaft, insbesondere für jene, die Mich als Vati mit aller Macht in ihr Leben ziehen und sich auch kein anderes Leben mehr wünschen als nur zu sein in Mir. Denn jene Kreiselbewegung um das Nichts, die mag Ich nicht. So scheinen Meine Worte sehr zu sein wohl als zweierlei Pol, wo Ich einerseits richte als Gott und andererseits liebe als Jesus. Aber bin ich zwei oder gar drei? Ich bin das Licht und das Leben! Ich bin Jesus! Aber was Ich sein möchte in eurem Herzen ist gar vieles mehr, was auch das ist, was nicht ist von dieser Welt. Denn erkennet wohl die Unterschiede! Denn der Tag der Wahrheit rückt näher! Die Wahrheit, auch in Gestalt Meines Michael, wird kommen und unabänderlich gehen ihren Weg. Durch alle, alle Eiswüsten wird sie gehen, um wegzubrennen alles Wasser einer Weisheit und um verdampfen zu lassen, was lange Zeit verborgen war. Durch alle Sandwüsten wird sie schreiten, um die Nacktheit vorzubereiten auf das Leben. Doch noch ist die Wahrheit verborgen. Aber sie schlägt zu, wenn es niemand erwartet und von da, wo sie niemand vermutet! Denn die Herzen der Menschheit wird sie berühren also. Und so verstehet wie die Wahrheit ausfechtet ihren Kampf gegen das Schwert der Welt, um herauszuschmeißen jene falschen Vertreter, die noch zu klopfen wagen an den Himmelspforten, damit sie ausdehnen können ihr Weltreich auch in Meinen Himmeln. Und so schreite Ich persönlich an das Werk und beende mehr und mehr, doch an dem Tage der Wahrheit gänzlich für lange Zeit, jene Kompetenzüberschreitung Satans. Hinaustreiben werde Ich jene Teufel gar höchst persönlich, die Mich zuvor immer und immer wieder verwiesen haben, der nur Ich das Leben bin.

Oh ihr Weltnarren! Ja, feiert euren Karneval und treibet eure Lust, denn wahrlich, wenn ihr das Vermächtnis nicht zu nutzen versteht, was Ich euch persönlich gab, ja, gar vererbte als Meine sein sollenden Kinder, was kann Ich denn dann noch tun, wenn ihr euch am Tag eurer letzten Wahrheit windet vor Schmerzen? Aber bin Ich nicht der Schrecken, da Ich Jesus Christus, die Liebe bin. Aber ihr verwieset Mich und vergaßet dabei, dass nur Ich das Leben bin. So nun die letzte Wahrheit, was da ist das Licht Gottes im Kleide der Majestät und meint die Fülle und Stärke und Pracht Meiner Wiederkunft dann an euch vorüberzieht, wie werdet ihr dann graben wie die Maulwürfe, um zu kommen an Mein Leben. Doch erkennet ihr nicht, wie die Maulwürfe nicht vertragen schon das Sonnenlicht, was ein Nichts ist, gegenüber dem Glanz, der am Tage Meiner Wiederkunft gar hell erstrahlen wird, um jene Taufe durchzuführen für Meine Universität, die neu gestaltet wurde, dann. Darum erkennet, wie Meine Ordnung allezeit nur ist! Denn seiet nur ihr der Schrecken, ganz entsprechend dem Gefühle, was zeuget aus dem Inneren ins Äußere! Und so erkennet ebenso wie der Maulwurf gräbt und gräbt, aber nimmer in seinem Leben, was für ihn im Gegensatz zu jenen Endzeitgerichteten aber keinen Bestand hat, die Liebe erreicht. Erst mit seinem Tode kann Ich ihn weiterführen! Aber was kann Ich noch tun mit den Toten, die aus ihrem Tode dann ergreifen müssen das Leben, aber der Wille verloren ging, da er auch verworfen wurde. Ja, auch dieses ist also die Kreiselbewegung um das Nichts. Und so verstehet bitte, ja bitte, Meine Kinder, die ihr auch wahrhaftig werden könnet, so Ich als euer liebender Vati sage, dass Ich jene Kreiselbewegung nicht mag. Denn wahrlich habe Ich keine Freude an der Welt Satans, aber wisset ihr jenes sicher in eurer Weisheit. Ja und so wird Frau Holle die Kissen ausschütteln und auch die Decken, damit ihr erkennet, was da allezeit ist, der Schein der maitreyanischen Philosophie, welche suchet den Frieden im Äußeren, um auszubeuten, auszubeuten, zu vernichten. Doch wird die Wahrheit leuchten und erleuchten jene Gewalt, deren Potenzialität zur Realität werden wird. Ja, möget ihr den Schnee Meine Kinder?

[2;20,21,22]: „An jenem Tage wird jedermann wegwerfen seine silbernen und goldenen Götzen, die er sich hatte machen lassen, um sie anzubeten, zu den Maulwürfen und Fledermäusen, damit er sich verkriechen kann in die Felsspalten und Steinklüfte vor dem Schrecken des Herrn und vor Seiner herrlichen Majestät, wenn Er sich aufmachen wird, zu schrecken die Erde. So lasset nun ab von dem Menschen, der nur ein Hauch ist; denn für was ist er zu achten?“

Welches Tier der Nacht verträgt die Sonne? Und warum haben sie so empfindliche Ohren? Sind sie nicht vielmehr taub und blind, so sie fliegen des Nachts oder graben in der Dunkelheit? Sicher gibt es Unterschiede zwischen Leben und Leben. Doch wie groß werden die Schmerzen eines nicht enden wollenden Falls sein, weil da ergriffen wurde, anstatt des Bodens Meiner Liebe nur der Boden einer Scheinwelt mit allen ihren Götzen. Aber sagte Ich also, dass alle Illusion verdampfen wird. Was wird dann noch sein? Ist es nicht viel mehr ein nicht enden wollendes Graben im Nichts. Oh Kinder, die ihr dann nicht mehr seid, sondern Tiere einer Nacht oder tiefer entsprechend eures Falls am Tage eurer letzten Wahrheit. Denn hoffet nicht darauf, dass euch nach der letzten Wahrheit auch noch eine allerletzte zuteil werden kann, was bedeutet, dass die allerletzte eine andere sein müsste als die letzte. Denn so beide sich gleichen wie der Sand einer Wüste oder Schneeflocken, die gekehrt wurden aus den Himmeln, dann wäre die allerletzte Wahrheit zugleich auch die letzte. Denn sehr wohl werde Ich Meine Erbarmung auch jenen noch einmal zukommen lassen, bevor Ich endgültig ihrem Treiben ein gleiches setze. Aber ob ihr ergreifen könnet, solches ist nur Mir bekannt.

Welches Leben steckt in Götzen? Welches Leben ist vorhanden in Aktienpaketen, Optionsscheinen, Wertpapieren aller Art, Häusern, Lebensversicherungen und Rentensparplänen? Erkennet ihr nicht den Segen, der auf allen ruhet anhand von Inflation oder Wertverfall oder Gerichtsurteilen? Nun denn, die Beschleunigung wird voranschreiten. Denn je näher der Tag der Wahrheit rückt, rückt die Zeit der Wahrheit näher. Die Zeit der Wahrheit wird sein voll Plage, auf dass ihr mehr und mehr erkennen möget den wahren Wert allen Seins. Aber erkennet, dass Ich es nicht bin, der so schrecket euch mehr und mehr, sondern nur ein Inneres, was mehr und mehr dringet in das Äußere, sei es nun im kleinen Sinne oder den für euch erfassbar größeren, wobei jenes meint eben euere Erde. Denn wahrlich, wird jedermann alles verlieren, was ist einer Welt, aber auch jenes, was da sind die Gaben des Geistes, ja, gar auch das Leben, wenn ihr nicht erkennet, wo nur Ich zu finden bin und preiset vielmehr das Nichts. Und so seiet nicht müde, Meine Kinder, auch wenn euch der Winter plagt. Denn der Frühling wird kommen, eben jener Frühling, wo die Liebe und die Weisheit aus ihr derart vermählet Hand in Hand des Glücks und der Freude einher schreiten, wie die Wärme und das Licht aus beiden hervorgehend, um zu beleben alle Weiten des Alls. Ja, alle Meine Worte werden sich erfüllen. Doch bedenket, dass der Weg zu Mir, welcher auch der kürzeste ist, eben auch nur der Mittelweg des Herzens ist.

Ja, dieses ist also die zweite Stufe Meines Jesajawerkes, euch gegeben zur Schulung und Besinnung. Denn wahrlich, stellet euch vor alle Wüsten eurer Erde und die Anzahl deren Sandkörner. Wenn Ich nun ein einziges Sandkorn nehme und es ins Verhältnis setze zu allen anderen, so reicht jenes Verhältnis ewig nicht aus, um auszudrücken, den Unterschied zwischen einer Verstandesweisheit und der Weisheit Meiner Kinder. Und so lasset denn ab von jenem Menschen einer Eigenliebe und Ehrsucht. Denn was ist er zu achten, da er verkennet alles Leben und wurde wie das Nichts, da er die Kreiselbewegung teilte und teilte, selbst so der Brummkreisel aller Materie sich irgendwann aufhört für alle Zeit zu drehen.

Amen, Meine Kinder. Amen, die es werden wollen und fortan behände üben, üben und üben und nicht aus den Augen lassen den Vati, aus dessen Antlitz die Liebe gar heftigst und in aller Fülle strahlt und eben auch zu finden ist. Habet Vertrauen, denn dann werde Ich nicht kommen als Majestät, sondern wahrlich nur als euer euch liebender Vati Jesus Christus, für ewig. Und so höret alle Meine Stimme, wo Ich bin euer zentraler Hirte auf dem Berge Zion. Kommet, ja kommet zu Mir an Mein Herz.

  Weitere Vaterworte durch R.J.